Ukraine: Opferzahlen steigen nach russischem Angriff weiter

Keystone-SDA
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Bern,

Die Zahl der zivilen Todesopfer in der Ukraine nach dem verheerenden russischen Angriff in der Nacht ist nach Behördenangaben auf 18 gestiegen.

dpatopbilder - Rettungskräfte löschen ein Feuer in einer Autowerkstatt, die durch einen russischen Angriff beschädigt wurde. Foto: Evgeniy Maloletka/AP/dpa
dpatopbilder - Rettungskräfte löschen ein Feuer in einer Autowerkstatt, die durch einen russischen Angriff beschädigt wurde. Foto: Evgeniy Maloletka/AP/dpa - Keystone/AP/Evgeniy Maloletka

In der Millionenstadt Dnipro seien zuletzt die Leichen einer Frau und eines achtjährigen Jungen aus den Trümmern geborgen worden, schrieb der Militärgouverneur der Region Dnipropetrowsk, Olexander Hanscha, bei Telegram.

Damit sind allein in Dnipro zwölf Tote zu beklagen, darunter drei Kinder. 37 Menschen wurden dort verletzt. Weitere Opfer werden unter den eingestürzten Häuserblöcken vermutet.

Auch in der Hauptstadt Kiew steigt die Zahl der Toten. «Ein Verletzter ist im Krankenhaus gestorben», teilte Bürgermeister Vitali Klitschko mit. Später bezifferte er die Anzahl der Opfer in Kiew auf 6 Tote und 66 Verletzte.

Russland hatte die Ukraine in der Nacht mit Drohnen, Marschflugkörpern, ballistischen Raketen und auch Hyperschallwaffen beschossen. Das russische Verteidigungsministerium sprach in dem Zusammenhang von einer Vergeltungsaktion, die militärischen und militärnahen Zielen im Nachbarland gelte.

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Kommentare

User #3578 (nicht angemeldet)

Der Präsident der Ukaine hat gestern grosse angekündigt, Russland mit Bomben zu überziehen, und wenn Russland zurückschlägt ist das nicht recht. Ganz wie Trump den Iran angriff und ihnen riet, bleibt liegen und lass die Bomben über euch ergehen. Zum Glück hat der Iran das nicht getan und sich gegen Terroristen gewehrt.

User #4933 (nicht angemeldet)

Und dann jammern sie wieder wie die Weltmeister, wenn die Ukraine zurückschlägt 🤦‍♀️

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