Pentagon: Angriff auf Schule im Iran wird untersucht

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Bern,

US-Verteidigungsminister Pete Hegseth hat nach Berichten über einen Angriff auf eine Mädchenschule im Süden des Irans eine Untersuchung angekündigt.

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Pete Hegseth hat möglicherweise US-Soldaten gefährdet. - keystone

«Alles, was ich sagen kann, ist, dass wir das untersuchen», sagte Hegseth bei einer Pressekonferenz zur US-Militäroperation gegen den Iran. «Wir greifen natürlich niemals zivile Ziele an.»

Der Minister äusserte sich damit zu Medienberichten über einen Angriff auf eine Schule am Samstag. Berichten zufolge wurden mehr als 160 Menschen getötet, die meisten davon Kinder. Die Schule liegt nahe einer Anlage der Revolutionsgarden, internationale Medien fanden bislang jedoch keine Hinweise auf eine militärische Nutzung des Schulgebäudes. Weitere Details zu möglichen Verantwortlichen oder zur eingesetzten Munition nannte Hegseth nicht.

Er kritisierte zugleich die Berichterstattung über solche Vorfälle. Alles laufe erfolgreich und zielgerichtet ab, «aber wenn ein paar Drohnen durchkommen oder tragische Dinge passieren, ist das eine Schlagzeile auf Seite eins», sagte er mit Blick auf Iran.

Die USA führen seit mehreren Tagen Luftangriffe gegen Ziele im Iran durch. Ziel der Operation ist nach Angaben der Regierung, Irans Raketen- und Drohnenkapazitäten sowie militärische Infrastruktur zu zerstören.

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Kommentare

User #4375 (nicht angemeldet)

In den meisten Kommentaren wird die westliche Doppelmoral wieder über deutlich. Wenn Russland in der Ukraine eine Schule bombardiert ist das natürlich ein Fakt. Wenn Isreal oder die USA eine Schule bombardieren ist es Propaganda des Iran. Die Meinungsmache funktioniert.

User #5957 (nicht angemeldet)

Schulen , Spitäler , Wohnsitze sollen nicht ins Visier genommen werden.

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