Ländertarifverhandlungen gehen in dritte Runde

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    Deutschland,

    Nach gut zweiwöchigen bundesweiten Warnstreiks werden heute (14.00 Uhr) die Verhandlungen für die Angestellten der Bundesländer mit Ausnahme von Hessen fortgesetzt.

    Warnstreik in Bremen
    Warnstreik in Bremen - dpa/AFP

    Das Wichtigste in Kürze

    • Die Gewerkschaften fordern für die gut 800.000 direkt vom Tarifstreit betroffenen Angestellten der Länder sechs Prozent, monatlich jedoch mindestens 200 Euro mehr Lohn..

    Die Tarifgemeinschaft deutscher Länder als Arbeitgeberverband sowie die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi und der Deutsche Beamtenbund wollen bis Samstag in Potsdam beraten. Die Tarifparteien liegen nach Darstellung von Verdi-Bundeschef Frank Bsirske vor den Verhandlungen allerdings noch sehr weit auseinander.

    Die Gewerkschaften fordern für die gut 800.000 direkt vom Tarifstreit betroffenen Angestellten der Länder sechs Prozent, monatlich jedoch mindestens 200 Euro mehr Lohn. Die Länderarbeitgeber legten bisher kein Tarifangebot vor.

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