Irans oberster Führer: Auf jede Bedrohung wirksam reagieren

    Keystone-SDA
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    Iran,

    Irans Revolutionsführer Modschtaba Chamenei hat die Streitkräfte des Landes angewiesen, auf jede Bedrohung sofort und wirksam zu reagieren. Ziel sei eine maximale Abschreckung, berichteten iranische Medien übereinstimmend nach einem Treffen des Religionsführers mit Kommandeuren. Es werde keine «geografischen Einschränkungen» geben. Im Fall von Angriffen werde der Iran den Zeitpunkt und die Bedingungen für deren Ende diktieren.

    Modschtaba Chamenei
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    Eine weitere Anweisung lautet, die Zieldatenbank zu aktualisieren. Es sollten alle Arten von materiellen und immateriellen Vermögenswerte der USA und Israels in Reichweite der Streitkräfte erfasst werden.

    Chamenei verfügt als oberster Führer über die weitreichendsten verfassungsrechtlichen Machtbefugnisse. Er ist Oberbefehlshaber der Streitkräfte, bestimmt die grundlegende Politik und kontrolliert zentrale staatliche Institutionen. Der Präsident und die Regierung sind ihm in wesentlichen strategischen Fragen untergeordnet.

    Zuvor hatte sich US-Präsident Donald Trump Medienberichten zufolge bei einem seltenen persönlichen Treffen mit dem Chef des US-Regionalkommandos für den Nahen Osten (Centcom), Admiral Brad Cooper, unter anderem militärische Optionen im Iran darlegen lassen. Das «Wall Street Journal» werde das als mögliches Zeichen dafür, dass ein bedeutender Einsatz der US-Streitkräfte bevorstehen könnte.

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    Kommentare

    die Gedanken sind frei

    Scheinbar bereiten sich beide Seiten auf einen neuen Konflikt vor. ... "Hauptsache zündeln und Oel ins Feuer giessen." - Die Meinung der Bevölkerung wird ignoriert. - Wie es in den Medien steht, habe das Pentagon US-Soldaten von gefährdeten Stützpunkten im Nahen Osten bereits abgezogen. Zugleich soll das US-Militär seine Munitionsbestände in der Golfregion aufstocken, Bomber und Kampfjets bereiteten sich auf mögliche Einsätze vor. Präsident Donald Trump habe noch keine endgültige Entscheidung getroffen, tendiere aber zu einem Grossangriff nach den Wahlen, heißt es im Bericht weiter. Zum Ziel könnten iranische Infrastruktur und Atomanlagen werden.

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