Iran meldet Todesopfer nach US-Angriffen im Südwesten

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Nach der jüngsten Angriffswelle des US-Militärs hat der Iran weitere Todesopfer gemeldet. In der Industrieprovinz Chusestan seien sieben Menschen getötet und weitere acht verletzt worden, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Irna unter Berufung auf den Vizegouverneur der Provinz.

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Iran meldet Todesopfer nach US-Angriffen im Südwesten. - keystone

Demnach wurden Gebiete rund um die Städte Ahwas und Aghadschari Ziel von Raketenangriffen.

Unterdessen meldeten die Revolutionsgarden vier Tote in der Provinz Kermanschah. Demnach handelte es sich um Soldaten der Luftstreitkräfte, wie die Nachrichtenagentur Tasnim berichtete. In der Provinz befinden sich mehrere strategisch wichtige Raketenbasen.

Zuvor hatten bereits iranische Medien über vier Tote bei einer Hochzeitsfeier in der südöstlichen Provinz Hormusgan an der Strasse von Hormus berichtet.

In der Nacht zum Montag hatte es erstmals seit Ende Juli wieder gegenseitige Angriffe zwischen dem Iran und den USA gegeben. Auch in der Nacht auf Mittwoch kam es zu wechselseitigem Beschuss. Damit eskaliert der Konflikt gut sechs Monate nach Kriegsbeginn erneut militärisch.

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