Iran: Gewinnen Zugeständnisse durch Raketen, nicht Gespräche

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Irans Parlamentspräsident hat sich trotz positiver Zeichen für eine Verhandlungslösung mit den USA misstrauisch gezeigt.

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Irans Parlamentspräsident hat sich trotz positiver Zeichen für eine Verhandlungslösung mit den USA misstrauisch gezeigt. (Symbolbild) - keystone

«Wir vertrauen weder Garantien noch Worten. Massgeblich sind allein die Taten», schrieb Mohammed Bagher Ghalibaf auf X. Der wahre Gewinner einer Vereinbarung sei derjenige, der am Tag danach besser auf einen Krieg vorbereitet ist, fügte er hinzu. Ghalibaf schrieb, der Iran erlange Zugeständnisse nicht durch Gespräche, «sondern durch Raketen».

Die USA und der Iran nähern sich nach US-Angaben einer Einigung auf eine Verlängerung der Waffenruhe und weitere Verhandlungen. Bezüglich einer Absichtserklärung seien viele Fortschritte gemacht worden, es werde aber noch an einigen Punkten gearbeitet, sagte US-Vizepräsident JD Vance. Ob allerdings Präsident Donald Trump zustimmen wird, sei offen.

Aus Teheran hiess es, eine vorläufige Einigung sei bisher nicht ausformuliert und dementsprechend auch nicht bestätigt.

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Kommentare

User #1447 (nicht angemeldet)

Der Iran ist einer von zwei Staaten auf dieser Welt, welcher überhaupt noch Souverän ist.

User #1447 (nicht angemeldet)

Leider zeigt sich in der Realität, dass solange zu den Waffen gegriffen wird von den Amerikanern und Israelis, bis sie es meinen ihre Herrschaftsziele mit einer Marionettenregierung bestückt, erreicht zu haben.

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