Im Krieg mit dem Iran bleibt das Weisse Haus optimistisch
Das Weisse Haus zeigt sich im Krieg mit dem Iran optimistisch und hält ein Abkommen für greifbar nah. Die USA stünden einem guten Deal so nahe wie nie zuvor.

Das Weisse Haus gibt sich im Krieg mit dem Iran optimistisch. Ein Abkommen mit dem Iran sei greifbar nah.
Srecherin Karoline Leavitt sagte, wie das «SRF» berichtet, die USA stünden einem wirklich guten Deal so nah wie noch nie. Sie bezog sich damit auf das Atomabkommen von 2015, das Trump in seiner ersten Amtszeit aufgekündigt hatte.
Leavitt stellte klar, dass Trump ohne Zögern von weiteren Optionen Gebrauch machen werde, sollte kein Deal zustande kommen. Donald Trump habe zuvor bewiesen, dass er seinen Worten Taten folgen lasse.
Krieg in Nahost: Waffenruhe läuft aus
Die vereinbarte zweiwöchige Feuerpause zwischen den USA und dem Iran läuft am Mittwochabend (Washingtoner Zeit) aus. Wie das «ORF» berichtet, hatte Trump bereits erklärt, eine Verlängerung ohne Einigung halte er für «sehr unwahrscheinlich».
Zentraler Streitpunkt Krieg in Nahost ist laut «finanznachrichten.de» die US-Seeblockade iranischer Schiffe und Häfen. Trump beharrt auf der Blockade bis zu einer Vereinbarung — Teheran knüpft seine Gesprächsteilnahme jedoch an deren Aufhebung.
Irans Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf erklärte auf der Plattform X, dass er Verhandlungen unter dem Eindruck von Drohungen nicht akzeptiere. Er betonte zudem, dass der Iran nach der zuletzt vereinbarten Feuerpause über neue militärische Möglichkeiten verfüge und entsprechend vorbereitet sei.
Teheran zögerlich, Vance reist nach Pakistan
Der iranische Aussenminister Abbas Araghtschi erhob laut «SRF» neue Vorwürfe gegen die USA. Er schloss eine weitere Verhandlungsrunde aber nicht explizit aus.

Laut «ORF» hatte der iranische Präsident Peseschkian zuvor mangelnden guten Willen der USA für das Scheitern in Islamabad verantwortlich gemacht.
US-Vizepräsident JD Vance soll sich Medienberichten zufolge erneut Richtung Pakistan aufgemacht haben, wie «finanznachrichten.de» meldet. Ob es tatsächlich zu einem zweiten Verhandlungstreffen kommt, bleibt ungewiss.












