Hollywoodstars gegen Trumps Migrationsbehörde
Die Hollywoodstars Natalie Portman und Olivia Wilde haben die Abschiebepolitik der US-Regierung unter Präsident Donald Trump scharf kritisiert. Sie sei «entsetzt», sagte Wilde dem Magazin «Variety» am Rande des Sundance Film Festivals. «Menschen werden umgebracht». Sie wolle nicht, dass dies zur Normalität werde, sagte die Schauspielerin. «Es ist abscheulich». Die Bewegung, die die Migrationsbehörde ICE abschaffen will, müsse unterstützt werden.

Auch Portman forderte, dass die «Brutalität» von ICE aufhören müsse. «Wir befinden uns in einem Moment der Geschichte unseres Landes, der ziemlich verheerend ist», sagte die Schauspielerin.
Am Samstag hatten US-Bundesbeamte einen Mann in Minneapolis erschossen. Die genauen Hintergründe sind nicht ermittelt. Die Eltern des Getöteten werfen den Einsatzkräften vor, ihren Sohn ohne legitimen Grund getötet zu haben. Das Heimatschutzministerium teilte dagegen mit, die getötete Person sei bewaffnet gewesen. Die Behörde veröffentlichte das Foto einer Pistole.










