Fridays for Future-Vertreterin Neubauer kritisiert «Stagnation» in Klimapolitik

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    Deutschland,

    Kurz vor dem Beginn neuer bundesweiter Klimaproteste des Bündnisses Fridays for Future hat dessen Vertreterin Luisa Neubauer die Umweltpolitik der Bundesregierung erneut scharf kritisiert.

    Schüler bei früheren Klimaprotesten
    Schüler bei früheren Klimaprotesten - dpa/dpa/picture-alliance/Archiv

    Das Wichtigste in Kürze

    • Am Freitag neue bundesweite Proteste - Nachbesserungen bei Klimapaket gefordert.

    Diese verweile «in ihrer Stagnation», sagte sie der «Rhein-Neckar-Zeitung» vom Freitag. Die Regierung habe im vergangenen Jahr viele Handlungsmöglichkeiten ungenutzt verstreichen lassen.

    «Das politische Versagen ist dramatisch», ergänzte die Aktivistin. An diesem Freitag ruft die hauptsächlich von Schülern und Studenten getragene Bewegung Fridays for Future zu Protestaktionen in mehr als 500 Städten bundesweit auf. Damit sollen Forderungen nach einer Überarbeitung des Klimapakets der Bundesregierung und einem schnelleren Kohleausstieg unterstrichen werden.

    Die Proteste in Deutschland sind Teil eines erneuten globalen Aktionstags von Fridays for Future und deren Partnerbewegungen in anderen Staaten. Insgesamt wollen Menschen in mehr als 150 Staaten für mehr Klimaschutz und die Einhaltung des Pariser Klimaabkommens demonstrieren.

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