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Aldi-Mitarbeiterin in Melle mit hochansteckender neuer Corona-Variante infiziert

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Deutschland,

Nach dem Nachweis einer Infektion mit der neuen britischen Corona-Variante bei einer Aldi-Mitarbeiterin in Melle in Niedersachsen haben die örtlichen Behörden sämtliche Kunden zu erhöhter Aufmerksamkeit aufgerufen.

Schnelltest auf das Coronavirus
Schnelltest auf das Coronavirus - AFP/Archiv

Das Wichtigste in Kürze

  • Sorge vor Ausbreitung in Niedersachsen - Kunden sollen sich genau beobachten.

Wer seit Montag vergangener Woche in dem Supermarkt eingekauft habe, solle seinen Gesundheitszustand beobachten und sich bei etwaigen Symptomen umgehend testen lassen, teilte der Landkreis Osnabrück am Dienstag mit.

Die zuerst in Grossbritannien entdeckte neuartige Corona-Variante B.1.1.7 ist hochansteckend, was die aktuelle Pandemie erheblich verschlimmern könnte. Ihre Ausbreitung wird daher weltweit mit grosser Sorge betrachtet.

Auch in Deutschland wird die Mutation immer öfter nachgewiesen. Laut Robert-Koch-Instituts (RKI) gab es bereits Nachweise in den meisten Bundesländern. Die Behörden versuchen die Ausbreitung durch strikte Nachverfolgung zu bremsen.

Nach Angaben der Kreisverwaltung gab es unter den Mitarbeitern der Meller Filiale des Discounters in den vergangenen drei Wochen acht Infektionsfälle. Bei einer Angestellten wurde dabei die neue hochansteckende britische Virusvariante B.1.1.7 festgestellt.

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