Damaskus

Schweiz hat neu ein Kooperationsbüro in Damaskus

Keystone-SDA
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Bern,

Die Schweiz hat neu ein Kooperationsbüro in Syrien. Diese aufgewertete Präsenz in Damaskus soll einen Beitrag leisten zum politischen Wandel und zur Entwicklung in dem Land, teilte das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) mit.

EDA Ignazio Cassis
Bundesrat und EDA-Vorsteher Ignazio Cassis. - keystone

Die Direktorin der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (Deza), Patricia Danzi, und die Leiterin der Abteilung Naher Osten und Nordafrika des EDA, Monika Schmutz Kirgöz, weihten das Büro laut der Mitteilung am 8. Juli ein. Es ersetzt das bisherige humanitäre Büro der Schweiz in Syrien.

Das Engagement der Schweiz wird sich auf vier Schwerpunkte konzentrieren: Menschliche Entwicklung, Klima und Umwelt, wirtschaftliche Entwicklung sowie Frieden und Regierungsführung. Die Schweizer Delegation traf zudem mit Vertretern der syrischen Übergangsregierung zusammen.

Von 2017 bis 2024 war die Schweiz das einzige Land, das eine ständige humanitäre Präsenz in Damaskus unterhielt. Diplomatische und konsularische Angelegenheiten im Zusammenhang mit Syrien werden weiterhin von der Schweizer Botschaft in Beirut bearbeitet.

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Kommentare

User #3570 (nicht angemeldet)

Geldkoffer brauchen Stauraum und zudem ein idealer Hub um rundherum die Koffer zu verteilen.

User #1447 (nicht angemeldet)

Ich befürworte ein Sozialamt in Damaskus, finanziert vom Schweizer Steuerzahler!

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