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    Mitte-Bundesratskandidat Ritter möchte VBS immer noch führen

    Keystone-SDA
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    Bern,

    Markus Ritter ist bereit, die Herausforderungen des Verteidigungsdepartements anzunehmen.

    Markus Ritter
    Markus Ritter ist Mitte-Bundesratskandidat. (Archivbild) - keystone

    Das Verteidigungsdepartement sei das spannendste Departement, sagt Markus Ritter, einer der beiden Mitte-Bundesratskandidaten. Er sei auch nach Bekanntwerden der noch unbestätigten Abgänge im Verteidigungsdepartement bereit, die Herausforderung anzunehmen. «Ich traue mir die Aufgabe zu und würde das sehr gerne machen.»

    Er habe von den Abgängen aus den Medien erfahren, sagte Ritter im Tagesgespräch des Radio SRF am Dienstag. Er sei enttäuscht, dass die Rücktritte wieder durch ein «Leck» an die Öffentlichkeit gingen. Es gebe viele Entscheidungen, die anstünden und parallel erledigt werden müssten – gutes Strukturieren und personelle Entscheidungen seien nötig.

    Aufgabenstellung und Kriterien für einen neuen Armeechef

    Es sei schade, dass nun alles miteinander komme. Parallel müsse man einen neuen Armeechef suchen und die strategische Ausrichtung der Armee anpacken.

    Als Kriterien für einen neuen Armeechef nannte Ritter eine Person, die sehr integrativ und führungsstark sein müsse, gut kommunizieren und Ziele gut adaptieren sowie diese in die tägliche Arbeit umsetzen könne. Er habe noch niemanden vor Augen, «das wäre vermessen». Man müsse die Wahl in Gesprächen eruieren.

    Anpacken sei nun gefragt, «jetzt muss man eins ums andere erledigen», die Aufgaben an die Hand nehmen, «Punkt um Punkt, Dossier um Dossier».

    Kommentare

    User #6318 (nicht angemeldet)

    Wäre ein Versuch Wert, mal einen Bauern das VBS leiten zu lassen, schlimmer als jetzt kann es wohl kaum werden?

    User #1212 (nicht angemeldet)

    Ritte und Pfister , Nein Danke .

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