Feuerwerksinitiative nach gescheitertem Gegenvorschlag vor dem Volk

Keystone-SDA
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Bern,

Die Feuerwerksinitiative kommt nach dem Scheitern eines Gegenvorschlags im Nationalrat zur Volksabstimmung. Das hat das Initiativkomitee am Freitag entschieden.

Feuerwerk Initiative
Die Initiative «Für eine Einschränkung von Feuerwerk» kommt zur Volksabstimmung. (Symbolbild) - keystone

Die Volksinitiative «Für eine Einschränkung von Feuerwerk» verlangt weitgehende Restriktionen für den Verkauf und die Verwendung von lärmintensiven Feuerwerkskörpern. Der Nationalrat hatte am vergangenen Freitag einen indirekten Gegenvorschlag zum Volksbegehren in der Schlussabstimmung deutlich abgelehnt.

Das Initiativkomitee bezeichnete den gescheiterten Gegenvorschlag als «Scheinkompromiss», mit dem es sich nun nicht mehr auseinandersetzen musste. Gemäss Umfragen geniesst das Anliegen der Volksinitiative in der Bevölkerung einen grossen Rückhalt.

Kommentare

User #5013 (nicht angemeldet)

Öffentliche Feuerwerke mit Bewilligung auf den Allmenden, ja. Quartierböllerei, nein, unter Strafe stellen.

User #1649 (nicht angemeldet)

Die Schweiz wird zum Verbotsland. Wir sind eh schon über reguliert.

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