Feuerwerksinitiative nach gescheitertem Gegenvorschlag vor dem Volk

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Bern,

Die Feuerwerksinitiative kommt nach dem Scheitern eines Gegenvorschlags im Nationalrat zur Volksabstimmung. Das hat das Initiativkomitee am Freitag entschieden.

Die Initiative «Für eine Einschränkung von Feuerwerk» kommt zur Volksabstimmung. (Symbolbild)
Die Initiative «Für eine Einschränkung von Feuerwerk» kommt zur Volksabstimmung. (Symbolbild) - KEYSTONE/DPA/FRANK HAMMERSCHMIDT

Die Volksinitiative «Für eine Einschränkung von Feuerwerk» verlangt weitgehende Restriktionen für den Verkauf und die Verwendung von lärmintensiven Feuerwerkskörpern. Der Nationalrat hatte am vergangenen Freitag einen indirekten Gegenvorschlag zum Volksbegehren in der Schlussabstimmung deutlich abgelehnt.

Das Initiativkomitee bezeichnete den gescheiterten Gegenvorschlag als «Scheinkompromiss», mit dem es sich nun nicht mehr auseinandersetzen musste. Gemäss Umfragen geniesst das Anliegen der Volksinitiative in der Bevölkerung einen grossen Rückhalt.

Kommentare

User #3337 (nicht angemeldet)

Ich bin für ein Hunde und Katzen Verbot.

User #5607 (nicht angemeldet)

Wenn man Feuerwerk einschränken würde, dann gibt es auch weniger Müll am Tag nach den Feuerwerken. Nicht falsch verstehen, als Kind hatte ich auch immer Riesenfreude am 1. August, aber irgendwann wird man zu alt für den Quatsch.

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