Deutsche Landkreise wehren sich gegen Zürcher Pistenverlängerung

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Zürich,

Vier Landkreise in Süddeutschland wollen keinen zusätzlichen Zürcher Fluglärm: Sie haben gegen die geplanten Pistenverlängerungen des Flughafens Zürich Einsprache beim Bund eingelegt.

Vier Landkreise aus Süddeutschland wehren sich gegen die geplanten Pistenverlängerungen. Sie befürchten zusätzlichen Fluglärm. (Archivbild)
Vier Landkreise aus Süddeutschland wehren sich gegen die geplanten Pistenverlängerungen. Sie befürchten zusätzlichen Fluglärm. (Archivbild) - Keystone/ENNIO LEANZA

Die vier Landkreise Waldshut, Lörrach, Konstanz und Schwarzwald-Baar-Kreis teilten am Montag gemeinsam mit, dass sie Einsprache beim Bundesamt für Zivilluftfahrt eingelegt hätten.

Es sei zwar zu begrüssen, dass durch die Pistenverlängerung die Sicherheit verbessert werde. Auch gegen weniger verspätete Flüge zur Nachtzeit haben die Landkreise nichts einzuwenden. Sie befürchten aber, dass das Flugvolumen insgesamt steigen könnte. Dies belaste die südbadische Region zusätzlich.

Im März 2024 sagte die Zürcher Bevölkerung Ja zur Verlängerung der Pisten 28 und 32. Derzeit läuft das Plangenehmigungsverfahren beim Bund.

Kommentare

User #2843 (nicht angemeldet)

Was sollen wir im Mutschellen/Lägerngebiet sagen. Ab 05.50Uhr bis 23.30 Uhr permanent Beschallung der startenden Flugzeugen.

User #6248 (nicht angemeldet)

Bravo richtig so. Fliegen soll au h wider teurer werden .

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