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Bundesrat beantragt rund 3,4 Milliarden Franken für Armeeausbau

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Bern,

Mit rund 3,4 Milliarden Franken will der Bundesrat die Armee insbesondere besser gegen Angriffe aus der Distanz und im Cyberraum rüsten. Er hat die entsprechende Botschaft ans Parlament verabschiedet. Dazu gehören Zusatzkredite von rund einer halben Milliarde Franken.

Verteidigungsminister Martin Pfister (links) und Armeechef Benedikt Roos haben am Freitag die Armeebotschaft 2026 präsentiert.
Verteidigungsminister Martin Pfister (links) und Armeechef Benedikt Roos haben am Freitag die Armeebotschaft 2026 präsentiert. - KEYSTONE/PETER KLAUNZER

Im Zentrum der am Freitag von Verteidigungsminister Martin Pfister präsentierten Armeebotschaft 2026 stehen der Ausbau der bodengestützten Luftverteidigung, der Schutz vor Drohnen sowie zusätzliche Fähigkeiten im Cyberraum. Damit stärke der Bundesrat die Abwehr der wahrscheinlichsten Bedrohungen – Angriffe aus der Distanz und hybride Konflikte, hiess es.

Im Rahmen der Armeebotschaft beantragt die Landesregierung dem Parlament mehrere Zusatzkredite. Einerseits sollen mit rund 400 Millionen Franken die von den USA geltend gemachten Mehrkosten für voraussichtlich dreissig F-35-Kampfjets gedeckt werden. Andererseits sind weitere rund 100 Millionen Franken nötig, um bauliche Massnahmen für die neuen Jets sowie die Sanierung einer Führungsanlage umzusetzen.

Kommentare

User #2747 (nicht angemeldet)

Geld ist genug vorhanden aber es scheitert an fähigem Personal die damit umgehen können....

User #9916 (nicht angemeldet)

Man steht vor einem Scherbenhaufen und will ausbauen. 😂😂😂

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