Bundespräsident und Sportminister gratulieren der Nati

Keystone-SDA
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Bern,

Bundespräsident Guy Parmelin und Sportminister Martin Pfister haben der Schweizer Fussball-Nationalmannschaft nach dem Aus an der Weltmeisterschaft gratuliert. «Vielen Dank für die Emotionen und ein riesiges Bravo an alle», schrieb Parmelin auf der Plattform X.

Sportminister Martin Pfister verfolgte die Niederlage der Schweiz vor Ort. «Das WM-Aus tut weh», schrieb er auf X.
Sportminister Martin Pfister verfolgte die Niederlage der Schweiz vor Ort. «Das WM-Aus tut weh», schrieb er auf X. - Martin Pfister / X

Trotz der Enttäuschung bleibe ihm vor allem ein aussergewöhnlicher Wettkampf und ein eingeschworenes Team in Erinnerung, das die ganze Schweiz mitgerissen habe, schrieb der Bundespräsident am Sonntagmorgen.

Ähnlich klang die Botschaft von Pfister: Auch wenn das WM-Aus weh tue, habe die Nati mit dem Einzug ins Viertelfinale Schweizer Fussballgeschichte geschrieben, schrieb er ebenfalls auf X. «Dafür verdient die Mannschaft grossen Respekt und unseren herzlichen Dank.»

Pfister sass während des Viertelfinalspiels in Kansas City im Stadion. Das Team von Murat Yakin unterlag Weltmeister Argentinien in der Verlängerung mit 1:3.

Auch Mitglieder der eidgenössischen Räte meldeten sich auf der Kurznachrichtenplattform zu Wort. So «twitterte» etwa die Luzerner Mitte-Ständerätin Andrea Gmür-Schönenberger: «Unsere Nati, welche Helden! Danke für diese sensationelle WM!»

«Ein bitteres Ende. Bravo» bilanzierte Elisabeth Schneider-Schneiter (Mitte/BL). «Danke für dieses Hochsommer-Märchen, liebe Schweizer Nati» schrieb der Zürcher GLP-Nationalrat Patrick Hässig.

Kommentare

User #2143 (nicht angemeldet)

Bundespräsident und Sportminister "gratulieren" der Nati zur Niederlage und zum Hochmut.

User #7279 (nicht angemeldet)

Auch hier, viel Körper, wenig Hirn.

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