Bund korrigiert erwartete Zahl an Asylgesuchen für 2026 nach unten

Keystone-SDA
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Bern,

Die Zahl der Asylgesuche in der Schweiz nimmt weiter ab. Im ersten Halbjahr 2026 wurden erstmals seit 2022 unter 10'000 Gesuche registriert. Per Ende Jahr rechnet der Bund noch mit 22'000 statt der ursprünglich prognostizierten 26'000 Gesuche.

Der Bund hat seine Prognose für die 2026 erwarteten Asylgesuche nach unten korrigiert. (Themenbild)
Der Bund hat seine Prognose für die 2026 erwarteten Asylgesuche nach unten korrigiert. (Themenbild) - KEYSTONE/URS FLUEELER

Das schrieb das Staatssekretariat für Migration (SEM) in einem am Dienstag veröffentlichten Faktenblatt. Gleichzeitig nahmen die Verantwortlichen des Staatssekretariats zu aktuellen Entwicklungen Stellung.

Den grössten Rückgang verzeichnete der Bund im ersten Semester 2026 bei Gesuchen auf Afghanistan, der Türkei und Eritrea. Dafür gebe es zwei Gründe: Einerseits sei die Zahl der Überfahrten auf der zentralen Mittelmeerroute zurückgegangen. Andererseits waren auch auf der Balkanroute im laufenden Jahr weniger Flüchtlinge und Migranten unterwegs als im Vorjahr.

Auch die Zahl der Gesuche um einen Status S von Personen aus der Ukraine ist laut dem SEM rückläufig. Bis Ende 2026 wird im wahrscheinlichsten Szenario mit 12'000 Gesuchen gerechnet. Dies wären rund 900 weniger als im Vorjahr.

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Kommentare

User #4832 (nicht angemeldet)

Wichtiger ist das die EUler Fachkräfte nicht wegbleiben……aus der gesamten EUuuuuu

User #3422 (nicht angemeldet)

Wenn es freie Platze gibt ich nehme danken einen fuer mich . Danke

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sdf
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