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Arbeitgeberverband fordert harte EU-Verhandlungen

Keystone-SDA
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Bern,

Der Schweizerische Arbeitgeberverband begrüsst den Entwurf zum Verhandlungsmandat und drängt auf rasche Gespräche mit der EU.

Trotz einer erwarteten Abkühlung der Konjunktur erwartet der Arbeitgeberverband einen soliden Arbeitsmarkt. (KEYSTONE/Christian Beutler)
Der Schweizerische Arbeitgeberverband stellt Forderungen an den Bundesrat. - sda - KEYSTONE/CHRISTIAN BEUTLER

Er fordert den Bundesrat auf, die Verhandlungen mit der EU rasch zu starten und hart zu verhandeln. Geordnete Verhältnisse zum wichtigsten Handelspartner der Schweiz seien für die Schweiz von grosser Bedeutung, schrieb der Verband am Freitag in einer Mitteilung.

Weitere Verzögerungen seien für die Schweizer Wirtschaft «schmerzhaft». Die Arbeitgeber würden daran arbeiten, dass auch das bisherige Lohnschutzniveau gehalten werden könne.

Sorge um Lohnschutzniveau

Hingegen lehnen die Arbeitgeber die für die Wirtschaft «höchst schädliche Forderungen» wie die erleichterte Allgemeinverbindlicherklärung von Gesamtarbeitsverträgen oder nationale Mindestlöhne ab. Diese hätten nichts mit den Verhandlungen mit der EU zu tun.

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