Anbieter aus Israel und Frankreich für Luftabwehrsystem im Rennen

    Keystone-SDA
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    Bern,

    Noch hat der Bundesrat nicht entschieden, auf welches Projekt er bei einem weiteren Luftabwehrsystem setzen will. Im Rennen sind noch zwei Anbieter, einer aus Israel und einer aus Frankreich. An der Beschaffung des Patriot-Systems soll weiterhin festgehalten werden.

    Der Radar des Patriot-Luftabwehrsystems des amerikanischen Herstellers Raytheon: Der Bundesrat ist weiterhin auf der Suche nach Alternativen. (Archivbild)
    Der Radar des Patriot-Luftabwehrsystems des amerikanischen Herstellers Raytheon: Der Bundesrat ist weiterhin auf der Suche nach Alternativen. (Archivbild) - KEYSTONE/ALEXANDRA WEY

    Das hat die Landesregierung am Mittwoch beschlossen. Sie teilte die definierten Eckwerte für die weiteren Arbeiten nach ihrer Sitzung mit. Klar ist, dass neben dem Patriot-System aus den USA ein zusätzliches System für die bodengestützte Luftverteidigung grösserer Reichweite beschafft werden soll.

    Das Verteidigungsdepartement (VBS) führt gemäss Mitteilung nun seine Abklärungen zu den Systemen Barak MX (Israel) und SAMP/T NG (Frankreich) weiter. Dabei seien neben den militärischen, rüstungs- und sicherheitspolitischen sowie technischen Aspekten auch aussen- und wirtschaftspolitische Aspekte zu berücksichtigen, hiess es.

    An der Beschaffung des Patriot-Systems werde aufgrund der sicherheitspolitischen Lage festgehalten.

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    Kommentare

    User #6195 (nicht angemeldet)

    Von Israel und der USA darf man keine Kriegsmittel kaufen.

    User #2689 (nicht angemeldet)

    France! Keine Käufe USA solange Trump Präsident ist.Flugzeug

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