Wegen Harrys & Meghans Kids: Schule verschickt Warnbriefe

    Luca Micheli
    Luca Micheli

    Grossbritannien,

    Keine Aufnahmen, keine Informationen: Eine Schule in Grossbritannien belehrt Eltern nach Harrys Rückkehr über den Umgang mit prominenten Neuzuzügern.

    harry meghan
    Prinz Harry und Meghan Markle. - keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Archie und Lilibet sollen ab dieser Woche eine Privatschule in Grossbritannien besuchen.
    • Nun wurden Eltern in einem Schreiben über Verhaltensweisen zum Beitritt einzelner Familien aufgeklärt.
    • Es gehe darum, allen Kindern einen «sicheren, fröhlichen und privaten Umgebung» zu gewährleisten.

    Inzwischen ist Prinz Harry (41) mit seiner Familie zurück in seiner alten Heimat Grossbritannien angekommen. Für Sohn Archie (7) und Tochter Lilibet (5) startet die Eingewöhnungsphase gleich mit dem regulären Schulunterricht – und einer klaren Ansage an die Eltern ihrer Gspänli.

    Royal-Expertin Kinsey Schofield berichtet «Page Six», dass die Familien der Cotswolds – jener ländlichen Gegend, wo die Sussex offenbar ein neues Domizil suchen – über den Umgang mit prominenten Neuzuzügern aufgeklärt wurden. Denn in einem solchen Fall gelten klare Verhaltensweisen.

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    Harrys Kinder Archie und Lilibet sollen seit dieser Woche eine Privatschule in Grossbritannien besuchen. - Instagram / @meghan

    «Die an die Familien gerichtete Nachricht besagte im Wesentlichen, dass der Beitritt einzelner Familien zur Schule gelegentlich ein grösseres öffentliches oder mediales Interesse hervorrufen kann», erklärt Schofield.

    Um allen Kindern dennoch ein Schulleben in einer «sicheren, fröhlichen und privaten Umgebung» zu gewährleisten, wurden Eltern und Erziehungsberechtigte offenbar daran erinnert, andere Kinder nicht ohne Erlaubnis zu filmen oder zu fotografieren. Auch das Teilen von Informationen auf Social Media wird hierbei untersagt.

    So viel kostet die Privatschule der Sussex'

    Laut der Expertin hätten sich Harry und Ehefrau Meghan Markle (45) vor ihrem Übersee-Umzug bei mehreren Schulen umgesehen. Für welche Bildungseinrichtung sich das Paar entschieden hat, ist nicht öffentlich bekannt. Jedoch soll es sich nicht um jene handeln, von der das Schreiben verschickt wurde, betont «Page Six».

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    Familienfotos wie diese existieren, im Gegensatz zu Harrys Familie in Grossbritannien, nur wenige. - Instagram / @meghan

    Gerade bei den Sussex-Kids ist Privatsphäre ein grosses Thema. Auf ausgewählten Fotos auf Social Media zeigen sich Archie und Lilibet seit Jahren jeweils ohne erkennbares Gesicht. Das Paar ist bestrebt, den Alltag ihres Nachwuchses weitgehend aus der Öffentlichkeit zu halten.

    Ob das Schreiben der Schule explizit wegen des Zuzuges der Sussex-Familie verschickt wurde, ist bislang nicht bestätigt.

    Dem US-Portal zufolge besuchen die Geschwister seit dieser Woche eine exklusive britische Privatschule – und die geht ins Geld. Pro Kind kostet die Ausbildung 35'000 Dollar (28'500 Schweizer Franken) jährlich. Eine happige Summe, für die aber auch viel geboten wird.

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    An welche Schule die beiden Sussex-Geschwister geschickt werden, ist nicht öffentlich bekannt. - Instagram / @meghan

    So verfügt die Schulanlage angeblich über ein Hallenbad, ein Fitnesscenter, mehrere Sportplätze, Kunstateliers, Wissenschaftslabore sowie ein grosses Musik- und Theaterzentrum. Aufgrund der Nähe zu einem Fluss können die Schüler auch vom Boot- und Kajakfahren Gebrauch machen. Und für Verpflegung ist ebenfalls gesorgt.

    Zuhause noch nicht gefunden

    Anfang 2020 hatten Prinz Harry und Meghan Markle den Rückzug aus dem britischen Königshaus angekündigt und ihre royalen Pflichten niedergelegt. Im kalifornischen Montecito baute sich die Familie in den letzten Jahren ein neues Leben auf. Umso überraschender folgte nun die Rolle rückwärts.

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    Vor rund zwei Wochen wurde die vorübergehende Rückkehr von Harry und Meghan nach Grossbritannien bekannt. - Instagram / @meghan

    Nach der Niederlage im Rechtsstreit um staatlich finanzierten Polizeischutz erklärte Harry zuletzt, er könne sich nicht vorstellen, mit seiner Familie nach Grossbritannien zurückzukehren. Zu gross war offenbar die Angst, dass etwas passieren könnte. Diese Einstellung hat sich nun geändert.

    Werden Harry und Meghan nur vorübergehend in Grossbritannien bleiben?

    Berichten zufolge landete die Sussex-Familie letzte Woche mit einem Privatjet in Birmingham – mit an Bord waren auch ihre beiden Hunde Pula und Mia. Bis das neue Zuhause feststeht, finden Harry und seine Liebsten bei einem wohlhabenden Freund in der Region Unterschlupf, heisst es.

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    Kommentare

    User #1017 (nicht angemeldet)

    Nun hat König Charles ein klares Statement zu den Sussex abgegeben: Sie sind nur Privatpersonen, keine working Royals, und dürfen sich nicht „Königliche Hoheiten“ nennen. Für ihren Schutz müssen sie demnach selbst sorgen. Klare Worte, die bedeuten, dass sich das Königshaus von den beiden distanziert. Falls die Sussex tatsächlich Geldprobleme haben, können sie von König Charles keines erwarten.

    User #6360 (nicht angemeldet)

    Haben die Sussex schon einen Sonderelternabend einberufen? Bevor die Sitzung beginnt, müssen alle Eltern einen Knicks vor der Duchess machen und eine Schweigepflichtvereinbarung unterschreiben. Harry klärt die Anwesenden darüber auf, dass er der Prinz von England ist.😄

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