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    Verdächtiger nach Tod von Popstar Liam Payne festgenommen

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    Argentinien,

    Ein Kellner soll den britischen Sänger Liam Payne in einem Hotel in Buenos Aires mit Kokain beliefert haben. Ihm drohen bis zu 15 Jahre Haft.

    Ein Kellner soll Payne vor dessen Tod Kokain beschafft haben. Ihm drohen bis zu 15 Jahre Haft. (Archivbild)
    Ein Kellner soll Payne vor dessen Tod Kokain beschafft haben. Ihm drohen bis zu 15 Jahre Haft. (Archivbild) - Vianney Le Caer/Invision/AP/dpa

    Ein Kellner soll den britischen One-Direction-Sänger Liam Payne in einem Hotel in Buenos Aires mit Kokain versorgt haben. Ihm drohen bis zu 15 Jahre Haft. Insgesamt wurden fünf Verdächtigte angeklagt.

    Wegen des Todes des britischen One-Direction-Sängers Liam Payne im Oktober nach einem Sturz von einem Hotelbalkon in Argentinien ist ein erster Verdächtiger verhaftet worden. Der 24 Jahre alte Kellner sei in seinem Haus in einem Vorort von Buenos Aires gefasst worden, berichtete die Zeitung «La Nación» unter Berufung auf die Sicherheitsbehörden. Er soll Payne Kokain beschafft haben.

    Fahndung und Verhaftungen

    Gegen den Kellner war vor einer Woche Untersuchungshaft angeordnet worden. Weil er sich nicht freiwillig stellte, griffen die Beamten nun zu. Ein weiterer Verdächtiger ist noch auf der Flucht.

    Insgesamt wurden fünf Menschen angeklagt, darunter ein Vertreter des Popstars sowie die Betreiberin und der Chef-Rezeptionist des Hotels.

    Tödlicher Sturz vom Balkon

    Payne war am 16. Oktober mit 31 Jahren vom Balkon eines Zimmers im dritten Stock eines Hotels in der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires gestürzt, in dem er seit drei Tagen Gast war.

    Nach Angaben der Staatsanwaltschaft halten es die Gerichtsmediziner für wahrscheinlich, dass er ohnmächtig wurde, während er versuchte, über das Balkongeländer zu klettern. Eine Autopsie habe bei ihm Alkohol und Kokain in grossen Mengen nachgewiesen.

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    Kommentare

    User #5245 (nicht angemeldet)

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