Udo Lindenberg verlängert seinen Tourlaub

Keystone-SDA
Keystone-SDA

Belgien,

Schöne Überraschung für die Fans von Musiker Udo Lindenberg. Der Musiker plant fürs 2020 13 weitere Konzerte.

Konzert Udo Lindenberg
Udo Lindenberg tritt in der Barclaycard Arena während seiner «Udo Lindenberg Live 2019» Tour auf. - dpa

Das Wichtigste in Kürze

  • Udo Lindenberg befindet sich aktuell auf seinem «Tourlaub».
  • Im nächsten Jahr will der Deutsche weitere 13 Konzerte geben.

Musiker Udo Lindenberg (73) füllt gerade mit einer riesigen Rockrevue die Hallen, da kündigt er bereits die nächste Tour an. 13 Konzerte - vom Auftakt in Kiel bis zum Abschluss in München - will der Rockstar im nächsten Jahr geben. Auch Shows in Wien und Zürich plant der 73-Jährige.

Udo Lindenberg geniesst «Tourlaub»

Noch bis zum 13. Juli dauert der derzeitige sechswöchige «Tourlaub», wie Udo Lindenberg seine Tourneen am liebsten nennt. 80 Musiker, Sänger und Tänzer sind dazu mit ihm zu 23 Konzerten auf Reisen. 19 Trucks und sechs Nightliner fahren die Panik-Karawane durch Deutschland.

Vom 22. Mai nächsten Jahres an geht es - wieder für sechs Wochen - in die Verlängerung. Lindenberg tritt in Wien auf, in Berlin, München und am 13. Juni auch im Hallenstadion in Zürich.

In seiner Wahlheimat Hamburg war Lindenberg gerade erstmals drei Abende hintereinander vor ausverkauften Rängen aufgetreten. Gaststars wie Komiker Otto Waalkes, die Musiker Clueso und Jan Delay traten bei der aktuellen Tour bereits mit ihm auf.

Mehr zum Thema:

Kommentare

Weiterlesen

Buckelwal Timmy
68 Interaktionen
Braucht Gutachten
USA Iran-Krieg
3 Interaktionen
Versteckt im Gebirge

MEHR IN PEOPLE

Prinz Andrew
4 Interaktionen
Andrew in Thronfolge
Andrea Kiewel
30 Interaktionen
«Handy weg»
Royal Ostern
54 Interaktionen
König in blau
Kanye West
10 Interaktionen
Wegen Auftritt

MEHR AUS BELGIEN

Marlen Reusser
Bleibt im Spital
Marlen Reusser Flandern-Rundfahrt
10 Interaktionen
Bitteres Aus
Tadej Pogacar Flandern-Rundfahrt
5 Interaktionen
Dritter Sieg
Kinderpornografie
2 Interaktionen
Brüssel