Trump serviert Pommes bei McDonald's

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    USA,

    Kamala Harris sagt, als Studentin bei McDonald's gearbeitet zu haben. Das zweifelt Trump jedoch stark an und schwingt sich sogleich selbst hinter die Fritteuse.

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    Trump half bei McDonalds aus. - Doug Mills/​Getty Images

    Donald Trump sorgt mit einem ungewöhnlichen Wahlkampfauftritt für Aufsehen. Der republikanische Präsidentschaftskandidat servierte nämlich Pommes Frites in einer McDonald's-Filiale in Pennsylvania.

    «Ich wollte das schon mein ganzes Leben lang machen. Und jetzt mache ich es» .

    Würdest du das auch gerne mal ausprobieren?

    So der 78-Jährige laut dem «Stern» vor seinem Kurzbesuch in einer Filiale in Feasterville-Trevose im US-Bundesstaat Pennsylvania. Trump zog dabei sogar sein Jackett aus und legte eine Schürze an.

    Ran ans Werk

    In der Küche liess sich der Ex-Präsident die Fritteuse zeigen. Dann frittierte er die Kartoffelstreifen und befüllte die Pappschalen mit Pommes Frites.

    Anschliessend verteilte er Bestellungen am Drive-through-Fenster.

    Trumps langjährige Verbindung zu McDonald's

    Dies ist jedoch nicht Trumps erster Auftritt für die Fast-Food-Kette. Bereits 1999 warb er in einem Werbespot für McDonald's.

    «Not Your Dads» auf YouTube zeigt den Clip, in dem Trump sagt: «Ich habe ein paar wirklich beeindruckende Angebote zusammengestellt, aber das, was Sie da auf die Beine gestellt haben, ist unglaublich.».

    Eine langjährige Verbindung zur Marke

    Der Spot bewirbt den «Big N' Tasty» für nur einen Dollar. Trump lobt im Video die Preisstrategie:

    Trump

    «Wie machen Sie das? Was ist Ihr Geheimnis?»

    Dann schliesst er mit den Worten: «Haben Sie einen Dollar? Dann haben Sie Glück».

    Diese frühe Verbindung zu McDonald's unterstreicht somit Trumps langjährige Affinität zur Marke. Sie verleiht seinem aktuellen Wahlkampfauftritt eine zusätzliche Dimension.

    Politische Dimension des Auftritts

    Der Besuch bei McDonald's hat jedoch auch eine politische Komponente. So erklärt «Bild» dass der Anlass für Trumps Fast-Food-Praktikum seine Herausforderin Kamala Harris (60) sei.

    Diese hätte laut eigenen Angaben als Studentin bei McDonald's gearbeitet. Doch Trump zweifle diese Aussage an.

    «Ich habe nun 15 Minuten länger bei McDonald's gearbeitet als Harris». Er nutzt somit den Auftritt, um Zweifel an Harris' Vergangenheit zu säen.

    Kommentare

    User #2948 (nicht angemeldet)

    Wenn er die Wahl verliert, kann er ja dort Arbeiten gehen, McDonald freut sich schon auf die vollen Läden mit den vielen Trump Fans

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