Tommy Lee Jones’ Tochter Victoria Jones stirbt an Kokainüberdosis
Tommy Lee Jones’ Tochter Victoria Jones starb an den toxischen Wirkungen von Kokain, teilte das San Francisco Medical Examiner’s Office mit.

Tommy Lee Jones Tochter Victoria Jones starb an den Folgen einer Kokainüberdosis. Das San Francisco Office of the Chief Medical Examiner teilte mit, dass die «toxischen Wirkungen von Kokain» ihren Tod verursachten.
«Rolling Stone Deutschland» berichtet, dass ihr Tod offiziell als Unfall eingestuft wurde.
Victoria wurde am Neujahrstag, dem 1. Januar 2026, tot im Fairmont Hotel in San Francisco gefunden. Rettungskräfte und der Notruf reagierten zuvor auf eine Überdosis.
Kokaintod mit 34 Jahren – keine Fremdverschuldung
«ABC7 Los Angeles» erklärt, dass Beamte sie leblos gegen frühen Morgen entdeckten. Nach Ermittlungen ergab die toxikologische Analyse, dass akute Kokaintoxizität die Ursache für ihren Tod war.
«San Francisco Chronicle» berichtet, dass es keine Anzeichen für Fremdverschulden oder Selbstmord gab.
Die Polizei reagierte gegen 3:14 Uhr auf einen medizinischen Notfallbericht. Vor Ort wurde Victoria Jones mit nur 34 Jahren für tot erklärt, so die gleiche Quelle.
Rollen, Probleme und Familienreaktion
Als Kind spielte sie in Filmen ihres Vaters, darunter Men in Black II und The Three Burials of Melquiades Estrada. «Rolling Stone Deutschland» nennt diese Rollen aus ihrer Filmografie.

In den Monaten vor ihrem Tod war sie mit dem Gesetz in Auseinandersetzungen geraten, einschliesslich mehrfacher Festnahmen. «Rolling Stone Deutschland» verweist auf entsprechende Gerichtsakten.
Die Familie veröffentlichte unmittelbar nach ihrem Tod eine Mitteilung, in der sie um Privatsphäre bat und für Unterstützung dankte. «Yahoo News UK» beschreibt diesen Wunsch um Rücksichtnahme während der schwierigen Zeit.












