Sharon Stone enthüllt den wahren Grund für ihr Ehe-Aus
Im Podcast bricht Sharon Stone ihr Schweigen und schildert, wie ein Streit um eine Mastektomie ihre Ehe zerstörte.

Die Hollywoodschauspielerin Sharon Stone (68) hat in einem Podcast eine schmerzhafte Episode aus ihrer Vergangenheit geschildert.
Wie «Promiflash» berichtet, offenbarte sie darin, wie eine Brusttumordiagnose Anfang der 2000er-Jahre ihre Ehe ins Wanken brachte.
Die Ärzte hatten bei Stone beidseitige Tumore entdeckt, einer davon grösser als ihre gesamte linke Brust. Im Podcast «The Person Who Believed in Me» erzählte sie, dass die Mediziner dringend zu einer beidseitigen Mastektomie rieten.
Tumordiagnose und Ehe-Ende: Sharon Stone spricht erstmals offen
Stone wollte die präventive Operation durchführen lassen, stiess dabei aber auf heftigen Widerstand ihres damaligen Ehemannes. «Mein Mann sagte: ‹Das ist lächerlich›», berichtet «Promiflash».
Er habe wütend den Raum verlassen, nicht wegen der möglichen Krebsdiagnose, sondern weil er den Verlust ihrer Brüste ablehnte. Der behandelnde Arzt wies ihn laut «E!» daraufhin zurecht: «Wenn ich mehr Patientinnen wie sie hätte, würden heute mehr Frauen am Leben sein.»
Stone beschrieb laut «Promiflash» diesen Moment als Ende der Beziehung. Im Podcast sagte sie: «Das war das Ende der Ehe. Er war dann fertig mit mir, es war vorbei.»
Tumoren gutartig – doch neues Trauma folgte
Die Mastektomie wurde letztlich nicht durchgeführt, berichtet «Promiflash». Die Tumoren haben sich als gutartig erwiesen.

Obwohl sie den Namen ihres Mannes nicht nannte, gilt laut «Fox News» Journalist Phil Bronstein (75) als gemeinte Person. Mit ihm war Stone von 1998 bis 2004 verheiratet.
Der operative Eingriff zur Tumorentfernung selbst brachte jedoch neues Leid, wie «Promiflash» schreibt. In ihren Memoiren schilderte Stone, dass der Chirurg ihre Brüste ohne ihr Wissen um eine volle Körbchengrösse vergrösserte.
















