Schwangere Amira Aly fühlt sich «unfassbar unattraktiv»
Kurz vor der Geburt ihrer Tochter spricht Amira Aly über die Herausforderungen des Schwangerseins. Warum die Kleidung an ihrem Selbstbewusstsein nagt …

Das Wichtigste in Kürze
- Amira Aly hat derzeit Schwierigkeiten, Kleidung zu finden, in der sie sich wohlfühlt.
- Schuld daran ist ihr wachsender Babybauch.
- Die Pocher-Ex offenbart: «Man fühlt sich auch unfassbar unattraktiv.»
Nicht mehr lange dauert es, bis Amira Aly ihren Nachwuchs endlich in die Arme schliessen darf. Für die Moderatorin ist die Phase kurz vor der Geburt ihrer Tochter aber nicht nur von Vorfreude geprägt. In ihrem Podcast verrät die 33-Jährige, was ihr gerade zu schaffen macht.
Eine grosse Herausforderung sieht sie in ihrem wachsenden Babybauch – mit Einfluss auf ihr Selbstbewusstsein. Denn besonders die Wahl nach der passenden Kleidung bereitet ihr zunehmend Mühe. «Ich habe gar keine Ahnung, was ich anziehen soll», so die Ex-Frau von Oliver Pocher (48).
Kein Geld für Umstandsmode ausgeben – diesen Plan nahm sich Amira zu Beginn ihrer Schwangerschaft vor. Doch an der Umsetzung scheitert es offenbar.
«Fühlst dich einfach nicht so schön»
Die zweifache Mutter erklärt, woran das liegt: «Du musst ja trotzdem irgendwas kaufen, es passt nichts mehr. Ich habe die Taille halt einfach auch nicht mehr. Jeans sind unbequem, Röcke stehen mir nicht, Kleider – da fühle ich mich wie eine Presswurst drin. Was ziehe ich an?»

Am liebsten würde sie deshalb komplett auf Kleidung verzichten und «nur nackt herumlaufen». Doch die Anwesenheit anderer Leute in ihrem Haus liessse das nicht zu, gesteht sie.
Erneut macht Aly deutlich, wie sehr sie gerade mit ihrem Selbstbewusstsein hadert: «Man fühlt sich auch unfassbar unattraktiv. Unfassbar. Da kann der Partner noch so oft sagen, wie schön man ist. Du fühlst dich einfach nicht so schön.»
«Alles fängt wieder bei Null an»
Mit ihrem künftigen Familienleben setzt sich Amira bereits ausführlich auseinander. Denn da gibt es eine Sache, vor der das werdende Mami «grossen Respekt» hat: Die Rückkehr in einen Alltag zwischen Schoppen, Windeln und schlaflosen Nächten.
«Bald liegen hier wieder Babysachen und ich kann das gar nicht verstehen», meint die 33-Jährige. Gerade deshalb, weil ihre beiden Jungs jetzt in einem «coolen Alter» seien, allein spielen und sich selbständig bereit fürs Bett machen würden.
Für die Pocher-Ex beginnt bald eine Zeit, wie sie sie zuletzt vor knapp sechs Jahren erlebt hat. «Das fängt alles wieder bei Null an. Jetzt hast du wieder jemanden, den du die ganze Zeit beobachten musst», weiss Aly. «Rund um die Uhr» müsse man aufpassen.
Amira verspürt nun «innerlich leichte Panik» – wegen des Zeitdrucks, noch so viele Dinge wie möglich mit ihren Söhnen zu erleben, bevor das Neugeborene die volle Aufmerksamkeit auf sich lenkt. Ihre Jungs seien schon «so verliebt in ihr Geschwisterchen», betont sie.
Der Vater des Kindes, ProSieben-Moderator Christian Düren (36), schenkt ihr jedoch Zuversicht. Amira ist überzeugt, dass sie sich auf ihren Partner verlassen kann und den Babyalltag nicht alleine meistern muss. Ihr Motto? «Alles wird gut.»












