Sarah Ferguson dementiert Millionen-Deal für Enthüllungsbuch
Fergie soll in ihren Memoiren mit dem britischen Palast abrechnen, hiess es zuletzt. Ihre Sprecherin stellt nun klar, es habe «keine Gespräche» gegeben.

Das Wichtigste in Kürze
- Sarah Ferguson soll einem Bericht zufolge kurz vor dem Deal für ein Enthüllungsbuch stehen.
- Doch: Ihre Sprecherin dementiert angebliche «Gespräche» über ein solches Projekt.
- Im Mittelpunkt sollen unter anderem Ex-Mann Andrew, Jeffrey Epstein und König Charles stehen.
Packt sie bald aus – oder lässt sie es doch sein?
Seit Monaten halten sich Gerüchte, wonach Sarah Ferguson an einem Enthüllungsbuch über ihr Leben und das britische Königshaus arbeiten soll.
Vergangene Woche berichtete die britische «Sun» unter Berufung auf Verlagskreise, die 66-Jährige stehe kurz vor dem Abschluss eines millionenschweren Buchvertrags. Für die angebliche Autobiografie soll Fergie eine siebenstellige Summe erhalten.
Auch mit den grundlegenden Inhalten soll sich die frühere Herzogin bereits befasst haben. Die zentralen Figuren? Ex-Mann und Ex-Prinz Andrew Mountbatten-Windsor (66), der verstorbene Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (†2019) sowie König Charles III. (77).
Sprecherin dementiert Buchpläne
Eine Zusammenfassung der einzelnen Kapitel inklusive Anmerkungen zu sogenannten «Schlüsselthemen» soll bereits feststehen, hiess es dem Bericht zufolge. Klar ist: Brisante Einblicke aus dem Palast gibt es wohl genug zu erzählen. Doch was ist wirklich dran an den Enthüllungsplänen?

Inmitten der neuesten Spekulationen meldet sich Fergusons Sprecherin zu Wort. Gegenüber dem Newsportal «Female First» dementiert sie die angeblichen Pläne der früheren Herzogin. Es habe «keine Gespräche» über ein solches Projekt gegeben. In dem Statement heisst es deutlich: «Sie schreibt keine persönlichen Memoiren.»
Nun bleibt offen, ob Fergie vielleicht doch irgendwann über ihre Vergangenheit auspacken wird – und das nicht zum ersten Mal. Bereits 1996 veröffentlichte die heute 66-Jährige ihre Autobiografie «My Story», 2011 folgte «Finding Sarah: A Duchess's Journey to Find Herself» – ein Werk über schwere Lebensphasen und Selbstzweifel.
Kontakt zu Epstein war «gigantischer Fehler»
Warum ausgerechnet Andrew Mountbatten-Windsor, Jeffrey Epstein und König Charles eine zentrale Rolle in einem möglichen Buch spielen könnten, liegt in Fergusons enger Verbindung zur britischen Königsfamilie.
Mit Ex-Mann Andrew blieb sie auch nach der Scheidung eng verbunden.
Besonders brisant ist ihre frühere Verbindung zu Epstein: Ferguson räumte ein, von ihm 15'000 Pfund (rund 16'500 Franken) erhalten zu haben, und bezeichnete den Kontakt später als «gigantischen Fehler». Die 2026 veröffentlichten Epstein-Dokumente rückten ihre Verbindung erneut in den Fokus.
Auch Charles könnte als langjähriges Mitglied der Royal Family eine Rolle spielen – schliesslich kennt Ferguson das Innenleben des Königshauses aus jahrzehntelanger persönlicher Erfahrung.
Gerade diese Mischung aus privaten Einblicken, familiären Verbindungen und der Epstein-Affäre würde ein solches Buch besonders brisant machen. Ob Ferguson tatsächlich darüber schreiben will, ist allerdings weiterhin offen.
















