Ryan Gosling

    Ryan Gosling über das Familienleben in der Pandemie

    Nau Prominews
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    USA,

    Ryan Gosling hat einen seltenen Einblick in sein Familienleben gegeben. In einem Interview hat er über das Familienleben während Corona gesprochen.

    Für Ryan Gosling steht die Familie an erster Stelle.
    Für Ryan Gosling steht die Familie an erster Stelle. - Denis Makarenko/Shutterstock

    Das Wichtigste in Kürze

    • Ryan Gosling hat über sein Familienleben während der Pandemie gesprochen.
    • Der Lockdown sei für sei besonders für den Schauspieler und Eva Mendes schwierig gewesen.

    Ryan Gosling und Eva Mendes halten ihr Privatleben und die zwei Töchter eigentlich strikt aus den Schlagzeilen heraus. Für ein neues Interview hat der Schauspieler eine Ausnahme gemacht - und erzählt, wie es der Familie während des Lockdowns ging.

    In einem neuen Interview gewährt Ryan Gosling (41) einen seltenen Blick in sein Familienleben mit Eva Mendes (47) und den Kindern Esmeralda (7) und Amada (5). «Die Zeit ist etwas, über das ich jetzt viel nachdenke. Meine Kinder wachsen so schnell auf, ich muss die Zeit nun ganz anders im Blick behalten als jemals zuvor», so Gosling im Interview mit dem «GQ»-Magazin. Ob Corona etwas damit zu tun habe, da ist der Schauspieler sich nicht sicher: «Ich habe das Gefühl ich brauche mehr Zeit, um es zu verarbeiten.»

    Die Kinder von Ryan Gosling waren ein hartes Publikum

    Während der Pandemie hätten er und Mendes allerdings viel Zeit damit verbracht, die Kinder zu unterhalten. Der Lockdown sei besonders hart gewesen: «Unsere Kinder waren in einem schwierigen Alter, um nicht mit anderen Kindern oder Menschen zu interagieren, obwohl Eva und ich unser Bestes gegeben haben.» Er vermutet sogar, dass sie als Eltern in der Quarantäne mehr geschauspielert hätten als in ihren Filmen. «Allerdings vor einem härteren Publikum», stellt Gosling klar.

    ryan gosling
    Ryan Gosling bei den Filmfestspielen in Venedig 2018. Foto: Kirsty Wigglesworth/AP/dpa - dpa-infocom GmbH

    Der Job der Eltern hätte bei den Kindern auch schon zu einigen lustigen Situationen geführt, beschreibt Gosling. So falle es ihnen noch schwer, zwischen Fiktion und Realität zu unterscheiden. Beispielsweise hätten seine Töchter, als er «Aufbruch zum Mond», ein Film über Neil Armstrong, gedreht hatte, auf den Mond gezeigt und anderen erklärt, dass ihr Vater dort oben arbeite.

    Der Lieblingsfilm der Kinder kommt von Mendes

    Während des Lockdowns wäre allerdings ein Film mit Eva Mendes der Favorit der Kinder gewesen: «'Immer Ärger mit Schweinchen George' war der Hit», klärt Gosling auf. In dem Film von 1999 geht es um einen Jungen, der sich auf einem Bauernhof in ein Schwein verwandelt. «Ich kann ihn übrigens sehr empfehlen. Eva ist grossartig darin», schwärmt der Schauspieler.

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