Rod Stewart nutzte Demos, um Frauen kennen zu lernen

    Nau Prominews
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    USA,

    Der Sänger versuchte in der Vergangenheit, auf Protestmärschen Frauen abzuschleppen.

    Rod Stewart
    Rod Stewart - Bang

    Rod Stewart begleitete die Protestmärsche der «Campaign for Nuclear Disarmament» (CND), um Frauen ins Bett zu kriegen. Der 74-Jährige lief mit den Protestanten der «Campaign for Nuclear Disarmament» in England mit, einer Friedensbewegung in den späten 1950er und frühen 1960er Jahren, die gegen nukleare Waffen demonstrierte. Doch Rod interessierte sich damals eher dafür, mit Frauen anzubandeln als den Krieg zu stoppen. «Wir waren alle bei den CND Märschen dabei. Ich machte es, um flach gelegt zu werden. Ich interessierte mich tatsächlich gar nicht für den Krieg», so der «Da Ya Think I'm Sexy?»-Hitmacher gegenüber «Real Stories» auf BBC 2.

    Während dieser Märsche stank er jedoch erbärmlich, weil er tagelang seine Unterhosen nicht wechselte, erzählte Rod weiter: «Es war einfach eine Rebellion, das war alles. Man musste jedoch stinken. Du musstest deine Kordhosen monatelang anlassen und es fing an, zu stinken. Du durftest deine Unterhosen nicht wechseln. Es war widerlich.»

    Damals machte es dem Musiker jedoch nichts aus, streng zu riechen. Wichtiger waren ihm und seinen Freunden dagegen die tadellos sitzende Frisur: «In der U-Bahn gingen wir hinunter und hielten unsere aufgetürmte Frisur, denn wenn man die Treppe hinuntergeht und der Zug hereinfährt, dann gibt es einen scheusslichen Wind. Also standen wir da zu sechst oder zu siebt und hielten uns unserer Haare.»

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