Ralf Schumacher stürzt vom Jetski und landet im Spital
Ralf Schumacher stürzt bei Raabs RTL-Show vom Jetski und landet nicht nur mit ausgekugelter Schulter, sondern auch mit einem Knochenbruch in der Klinik.

Ein Abend mit Stefan Raab (59) endet für Ralf Schumacher (51) im Spital,wie «web.de» berichtet. Bei der «Jetski Star WM» auf RTL+ stürzte Schumacher beim Teambewerb vom Wasserfahrzeug und kugelte sich dabei die Schulter aus.
Schumacher steuerte laut «motorsport-total.com» den Jetski, Raab sass hinten drauf, als die beiden an einer Boje zu Sturz kamen. Schumacher klammerte sich mit seiner linken Hand am Jetski fest, während Raab umgehend Hilfe herbeirief.
Beim Versuch, wieder auf das Fahrzeug zu steigen, verzerrte Ralf Schumacher plötzlich das Gesicht. «Die Schulter war ausgekugelt, als ich dann so schnell versucht habe, den Jetski umzudrehen», berichtete er während der Live-Übertragung.
Erst Röntgen, dann MRT – und eine zweite Hiobsbotschaft
Die Schulter wurde noch vor Ort wieder eingerenkt, anschliessend fuhr Schumacher zur Kontrolle ins BG Klinikum Duisburg, wie «T-Online» berichtet. Zunächst war er geröntgt worden – erst eine MRT-Untersuchung am folgenden Morgen brachte das volle Ausmass der Verletzung ans Licht.
Wie Schumacher selbst auf Instagram mitteilte, ergaben die weiteren Untersuchungen, dass bei dem Sturz auch ein Stück Knochen abgebrochen ist. «War zwar nur eine Schulterluxation oder ausgerenkte Schulter, aber leider ist ein Stück Knochen mit abgebrochen», schilderte Schumacher.
Deshalb stehe nun «eine kleine OP» an, so Schumacher. Er sei auf dem Weg nach Österreich, wo der Eingriff an der rechten Schulter stattfinden solle.
Ralf Schumacher plant trotzdem Einsatz in Monza
Für seinen Auftritt als Sky-Experte beim bevorstehenden Grand Prix in Monza gab Schumacher trotz des Eingriffs Entwarnung: «Muss ja mein Mikro nur mit links halten.» Auch Sender Sky bestätigte laut «web.de» auf Instagram, dass sein Experte trotz des Eingriffs in Monza am Mikrofon stehen soll.

Ausdrücklich bedankte sich Schumacher bei denjenigen, die nach dem Sturz eingegriffen hatten: Team vor Ort sowie den Ärzten der Duisburger Klinik. Zu sich selbst meinte er mit Galgenhumor, er sei vielleicht «einfach zu alt für den Mist».
Trotz allem zog Schumacher ein positives Fazit und erklärte an Raab gerichtet: «Sorry, dass wir den Teamwettbewerb nicht so gewinnen konnten, aber beim nächsten Mal sind wir bestimmt besser.» Sollte es eine weitere Ausgabe der Show geben, wäre er nach eigener Aussage wieder dabei.












