Die letzten Jahre von Lady Di werden im Film «Spencer» schonungslos aufgezeigt. Royal-Experten sind schockiert.
Der neue Film über Lady Di sorgt für Wirbel.

Das Wichtigste in Kürze

  • In «Spencer» wird die «Königin der Herzen» als gebrochene Frau gezeigt.
  • Royal-Experten sind schockiert über die brutalen Szenen.

Mit «Spencer» wird das tragische Leben von Prinzessin Diana (†36) verfilmt. Für einmal steht nicht die schillernde «Königin der Herzen» im Fokus, sondern die emotional instabile, gebrochene Frau dahinter.

Schauspielerin Kristen Stewart (31) verletzt sich als Lady Di selbst, bricht vor Söhnchen William weinend zusammen und träumt von Suizid. Dort stürzt sie sich die Treppe runter und erstickt absichtlich an einer neuen Perlenkette von Gatte Prinz Charles (72).

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Diana wird in «Spencer» als gebrochene Frau dargestellt.
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Diana umarmt ihre Söhne Harry und William.

Während sich Schweizer Royal-Fans noch bis Januar 2022 gedulden müssen, feierte der Film in Grossbritannien gestern Abend Premiere. Bei Royal-Experten sorgt das Werk schon für Empörung. Der Tenor: Der Streifen raubt Dianas Würde!

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«Grausam und unnötig»

Ingrid Seward zur «Sun»: «Es ist wirklich grausam und unnötig, sie so darzustellen.» Besonders Prinz William (39) und Prinz Harry (37) dürften darüber «wütend und verletzt» sein, glaubt die Insiderin. «Sie werden es schrecklich finden, dass ihre Mama auf diese Weise in einem Film gezeigt wird.»

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Prinz William und Prinz Harry mit Mami Diana 1987. - keystone

Auch Royal-Biografin Penny Junor hat Mitleid mit Dianas Söhnen: «Armer William ist alles, was ich sagen kann. Wieso können wir Diana nicht den letzten Hauch von Respekt und Würde lassen?»

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Kristen Stewart an der Premiere von «Spencer» in London. - keystone

Trotz Kritik: Diana-Darstellerin Kristen Stewart gilt für viele schon als Oscar-Anwärterin.

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