Prinz Harry

    Prinz Harry und Meghan bereits in Grossbritannien gelandet!

    Luca Micheli
    Luca Micheli

    Grossbritannien,

    Prinz Harry und seine Familie sollen in England angekommen sein. Berichten zufolge sind die Sussex’ am Mittwoch mit dem Privatjet in Birmingham gelandet.

    Prinz Harry
    Prinz Harry und Meghan Markle sind mit ihren Kindern offenbar bereits in Grossbritannien angekommen. - keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Prinz Harry und Herzogin Meghan sind Berichten zufolge bereits an ihrem neuen Wohnort angekommen.
    • Die Familie soll am Mittwoch per Privatjet nach Birmingham geflogen worden sein.
    • Ihre beiden Kinder sollen ab nächster Woche in England den Schulunterricht besuchen.

    Jetzt geht es schneller als erwartet!

    Erst vergangene Woche wurde bekannt, dass Prinz Harry (41) und Ehefrau Meghan (45) mit ihren beiden Kindern Archie (7) und Lilibet (5) nach Grossbritannien zurückkehren werden. Jetzt soll der Schritt bereits getan sein. Laut BBC ist die vierköpfige Familie am Mittwoch in ihrer neuen alten Heimat angekommen.

    Wie die britische Zeitung «The Telegraph» vermeldet, wurden die Sussex' mit einem Privatjet von Kalifornien aus nach Grossbritannien geflogen. Mittlerweile soll die Familie bereits in Birmingham gelandet sein. Entsprechende Berichte liess ein Sprecher des Paares unkommentiert.

    Wohin Harry mit seiner Familie ziehen wird, ist nicht bekannt. Gerüchten zufolge soll sich der Rotschopf auf einem privaten Anwesen ausserhalb Londons in der Gegend der Cotswolds niederlassen. Archie und Lilibet werden ab nächster Woche ihre neuen Schulen besuchen – pünktlich zum neuen Start des neuen Schuljahres in England.

    Prinz Harry
    Harrys Kids Lilibet (l.) und Archie (r.) sollen ab September in Grossbritannien die Schule besuchen. - Instagram / @meghan

    Trotz ihrer Rückkehr ins Vereinigte Königreich werden Prinz Harry und Herzogin Meghan keine royalen Pflichten wahrnehmen. Sondern ein Leben als nicht-arbeitende Mitglieder der königlichen Familie führen, hiess es zuletzt.

    Erste Annäherung bereits erfolgt

    Das Verhältnis von Harry zu seinem Vater, König Charles III. (77), und insbesondere zu seinem Bruder, Thronfolger Prinz William (44), gilt nach etlichen, teils schwerwiegenden Vorwürfen in den vergangenen Jahren als zerrüttet. Zwischen Vater und Sohn war es in den vergangenen Monaten aber zu einer Annäherung gekommen.

    Prinz Harry Meghan
    Harry und Meghan sollen bei ihrem Treffen mit Charles und Camilla im Juli nicht über die Umzugspläne gesprochen haben. - keystone

    Im Juli besuchte Prinz Harry mit seiner Familie Vater Charles und dessen Ehefrau, Königin Camilla (79), auf dem Landsitz in Highgrove – das erste Treffen nach rund vier Jahren. Berichten zufolge wurden die Umzugspläne damals nicht thematisiert.

    Zuletzt hiess es, Charles sei erst wenige Tage vor den ersten Medienberichten über die Rückkehr seines jüngeren Sohnes informiert worden.

    Frage um Personenschutz vorerst offen

    Mit der Rückkehr der Sussex' nach Grossbritannien rückt auch die Frage um deren Sicherheitsmassnahmen erneut in den Fokus.

    Im vergangenen Jahr verlor Prinz Harry einen Rechtsstreit über staatlich finanzierten Personenschutz für seine Familie während Aufenthalten im Land. Die Sicherheitsbedenken hätten ihn davon abgehalten, nach Grossbritannien zu kommen und seine Frau und seine Kinder mitzubringen, erklärte er damals.

    Prinz Harry
    Prinz Harry kämpfte vor Gericht um Personenschutz bei Aufenthalten in Grossbritannien. - keystone

    Jetzt ist die Situation eine andere. Und dennoch ist zurzeit unklar, welche Vorkehrungen für ihre Sicherheit in Grossbritannien getroffen werden. Auch zu möglichen Finanzierungsmassnahmen liegen bislang keine Informationen vor.

    Soll Harrys Familie das Security-Personal bezahlt bekommen?

    Ein Sprecher des Innenministeriums sprach zuletzt von einem «strengen und verhältnismässigen» Schutzsystem der britischen Regierung. Was das konkret für Harrys Familie bedeutet, ist unklar.

    Kommentare

    User #4440 (nicht angemeldet)

    Ich frage mich warum sich William im Stich gelassen fühlt. Er will das Königshaus doch eh verschlanken. Da wäre doch für Meghan und Harry als arbeitende Royals eh kein Platz gewesen, von der Konkurrenz zwischen den Paaren mal ganz abgesehen. Harry ist der Zweitgeborene und wird nun auch in der Rolle schon lange nicht mehr gebraucht - also gut wenn die beiden was eigenes machen.

    User #1413 (nicht angemeldet)

    @User #6134 Ich habe einige Fragen. Sie behaupten, Catherine arbeite nicht, wenn sie vor Kameras posiert. Da widerspricht Ihnen jedes Fotomodell. Übrigens posierte auch Meghan sehr lange und oft vor unzählig vielen Kameras. Gemäss Ihnen hätte auch Meghan dabei nicht gearbeitet. Sie behaupten zudem, Catherine als Mutter sei irrelevant. Damit dürften Sie nur Widerspruch von liebenden Eltern erhalten. Eltern zu sein ist Arbeit, eine schöne und erfüllende. Mit solchen Behauptungen gehe ich davon aus, dass Sie den Sussexes im Grunde einen Bärendienst erweisen. Um wirtschaftlich erfolgreich zu sein, braucht eine Marke wie As Ever die breite, gemässigte Masse. Wer fällt darunter? Mal überlegen. Das sind hauptsächlich neutrale, die sich nicht für mediale Royal Dramas interessieren. Vorallem muss auch die moderate Gruppe “As Ever” und Meghan sympathisch finden. Mit nur 40'000 Klicks in einem Monat und einer Klicktiefe von 1,7 bezweifle ich, dass Meghan diese beiden Hauptzielgruppen erreicht hat.

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