Nachbarn von Hayden Panettiere (†36) sahen «kleine Tütchen»
Nachbarn von Hayden Panettiere berichten von «zwielichtigen» Gestalten und Übergaben von «kleinen Tütchen». Die Schauspielerin starb an einer Überdosis.

Das Wichtigste in Kürze
- Die Nachbarn von Hayden Panettiere berichten von «zwielichtigen» Gestalten.
- Die Schauspielerin habe oft Besuch von ihnen bekommen, Tütchen seien übergeben worden.
- Hayden Panettiere starb im Alter von 36 Jahren wohl an einer Überdosis.
Schauspielerin Hayden Panettiere (†36) starb am 16. August. Das Paparazzi-Portal «TMZ» berichtet unter Berufung auf die Behörden, dass sie wohl an einer Überdosis starb. Ihre Nachbarn berichten von «zwielichtigen» Gestalten vor Haydens Haus.
Demnach tauchten regelmässig zwei Frauen Mitte 20 und ein Mann Mitte 30 bei ihr auf. Sie kamen stets einzeln. Die Besuche liefen immer gleich ab, wie die Nachbarn berichten.
Eine der «zwielichtigen» Personen kommt und klingelt an der Türe. Hayden öffnet, ein «kleines Tütchen» wird übergeben. Hayden geht zurück in ihr Haus, die Person verschwindet wieder.
«Sie sind nie geblieben, sie sind einfach gegangen», erzählt ein Nachbar. Seit dem Tod der Schauspielerin wurden die drei Personen nicht mehr gesehen.
Die Familie von Hayden Panettiere liefert eine Erklärung: Die Schauspielerin soll sich sehr häufig Essen bestellt haben.
Die Nachbarn glauben aber nicht, dass es sich um Essenslieferanten gehandelt hat. Denn Essenslieferungen könnten nicht erklären, weshalb immer die drei selben Personen kamen.
Freund versuchte noch, Hayden Panettiere zu retten
Der Verdacht der Nachbarn: Es handelte sich um Drogenlieferungen.
Auch die Polizei geht mittlerweile von einer Überdosis aus. Laut «TMZ» nahm Hayden eine Oxycodon-Pille ein. Doch das Schmerzmittel soll mit dem starken Opioid Fentanyl versetzt gewesen sein.
Ihr Freund Brian Hickerson (37) soll ihr daraufhin Narcan verabreicht haben. Es ist ein Medikament, das zur Bekämpfung einer Opioid-Überdosis eingesetzt wird.
Alkohol- und Drogenprobleme sprach Hayden Panettiere in der Vergangenheit offen an. In ihren Memoiren berichtete sie, dass sie bereits als Teenagerin «Happy Pills» genommen habe. Später war sie mehrere Monate in einer Entzugsklinik.
















