Nach Schutzanordnung: Ricky Martin weist Vorwürfe zurück

    Keystone-SDA
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    Philippinen,

    Der Popstar Ricky Martin hat Anschuldigungen gegen sich im Zusammenhang mit häuslicher Gewalt zurückgewiesen.

    Ricky Martin
    Ricky Martin - Bang

    Eine in seiner Heimat Puerto Rico gegen ihn gerichtlich erlassene Schutzanordnung «beruht auf völlig falschen Behauptungen», schrieb der 50-Jährige («Livin' la Vida Loca») am Sonntag (Ortszeit) auf Twitter. Er werde sich dem Gerichtsverfahren mit dem Verantwortungsbewusstsein stellen, das ihn auszeichne. Zu Details könne er sich nicht äussern, da es sich um ein laufendes rechtliches Verfahren handle.

    Eine Richterin in dem karibischen US-Aussengebiet hatte die Schutzanordnung mit Bezug auf das dort geltende Gesetz gegen häusliche Gewalt erlassen, wie örtliche Medien am Wochenende unter Berufung auf die Polizei berichteten.

    Es war zunächst unklar, was genau ihm vorgeworfen wurde und von wem. In einem Facebook-Video sagte Martins Bruder, Eric Martin, der Vorwurf stamme von einem Neffen, der sich von der Familie distanziert und «mentale Probleme» habe.

    «Wir sind uns sicher, dass unser Mandant Ricky Martin, wenn die wahren Fakten dieser Angelegenheit ans Licht kommen, voll und ganz Recht bekommen wird», zitierte unter anderen die puerto-ricanische Zeitung «El Nuevo Día» aus einer Mitteilung von Vertretern des Sängers und Schauspielers.

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