Mit «Monsieur Claude und sein grosses Fest» feiert der dritte Teil von «Monsieur Claude und seine Töchter» seine Premiere in Deutschland.
Monsieur Claude und seine Töchter
Claude Verneuil (Christian Clavier) und seine Frau Marie (Chantal Lauby) in einer Szene aus « Monsieur Claude 2». - dpa-infocom GmbH
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Das Wichtigste in Kürze

  • Am 21. Juli feiert «Monsieur Claude und sein grosses Fest» seinen deutschen Kinostart.
  • Der Film ist der dritte Teil von «Monsieur Claude und seine Töchter».
  • Der erste Teil erschien 2014, der Zweite 2019 in den Kinos.

Die nächste Fortsetzung von «Monsieur Claude und seine Töchter» ist ab dem 21. Juli in den deutschen Kinos zu sehen.

Mit «Monsieur Claude und sein grosses Fest» kommt die Culture-Clash-Komödie des Regisseurs Philippe de Chauveron wieder zurück in die Kinos. Mit dabei ist natürlich auch Frankreichs Starkomiker Christian Clavier.

Philippe de Chauveroon
Philippe de Chauveron 2014 bei der Premiere von «Monsieur Claude und seine Töchter». - keystone

Auch diesmal treffen in der Multikulti-Komödie wieder Vorurteile und Klischees frontal aufeinander. Das, um sich wie immer in Absurdität und Einsicht aufzulösen. Dennoch bleibt abzuwarten, ob das dritte Abenteuer an den Erfolg seiner Vorgänger anknüpfen kann. Diese hatten mit viel Augenzwinkern das Thema Rassismus hart an die Grenzen des Akzeptablen oder der «politischen Korrektheit» gefahren.

Die Eltern sind auch eingeladen

Claude und Marie sind bald 40 Jahre verheiratet. Ein Jubiläum, das ihre Töchter Isabelle, Odile, Ségolène und Laure mit einer grossen Überraschungsparty feiern wollen. Dazu sollen auch die Eltern ihrer Ehemänner aus Algerien, China, Israel und der Elfenbeinküste angereist kommen. Denn Claudes Töchter haben sich mit Männern unterschiedlicher Religionen und Herkunftsländer verheiratet.

Vor allem ihr Vater Claude tut sich schwer mit seinen multikulturellen Schwiegersöhnen. Aber auch Rachid, David, Chao Ling und Charles lassen keine Gelegenheit aus, um rassistische Gehässigkeiten auszutauschen. Da deren Eltern nicht viel anders ticken, befürchten sie bei dem Familientreffen das Allerschlimmste. Und so ist heftiges Säbelrasseln angesagt.

«Monsieur Claude und seine Töchter» war ein grosser Erfolg

Mit mehr als 12 Millionen Zuschauern in Frankreich wurde «Monsieur Claude und seine Töchter» (im Original: Qu’est-ce qu‘on a fait au Bon Dieu?) 2014 zu einem der grössten Kassenhits des französischen Kinos. In Deutschland lockte die Komödie rund vier Millionen Menschen an. Ebenfalls erfolgreich war 2019 die Fortsetzung mit «Monsieur Claude 2» – auch wenn rund 5 Millionen weniger Zuschauer kamen.

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