Men in Black International: Das lief am Set schief
Mit «Men in Black International» ist der vierte Teil des Kinohits angelaufen. Nun wird bekannt: Bei der Produktion lief nicht alles wie geplant.

Das Wichtigste in Kürze
- Der Kult-Streifen «Men in Black» läuft derzeit in den Kinos.
- Sony setzte auf eine verjüngte und weiblichere Besetzung.
- Filmschaffende erheben nun Vorwürfe gegen das Filmstudio.
Die Fortsetzung «Man in Black International» ist im Kino gestartet. Der Besitzung ist neu: Chris Hemsworth (35) verkörpert Agent H und Tessa Thompson (35) ist Agentin M. Dieses Mal bekommen sie es mit Aliens und einem Maulwurf aus der eigenen Reihe zu tun.

Am Startwochenende in den USA spielte der Film rund 28,5 Millionen Dollar ein. Doch wie nun aus einem Bericht von «The Hollywood Reporter» herausgeht, glaubte der Filmverleiher Sony nicht an einen Erfolg.
Auf die beiden Original-Darsteller Will Smith (50) und Tommy Lee Jones (72) wurde verzichtet. Bei der Neubesetzung war von einer Verweiblichung und Verjüngung die Rede. Doch angeblich waren Sparmassnahmen der Auslöser. Die Organisation sei relativ chaotisch zu und her gegangen, heisst es.
Streitigkeiten am Set von «Men in Black International»
Auch am Set von «Men in Black International» sei es chaotisch gewesen, berichten Insider. Jeden Tag hätten die Darsteller neue Skriptseiten bekommen.
Grund dafür seien Streitigkeiten zwischen dem Produzent und dem Filmteam gewesen. Und: Regisseur F. Gary Gray (49) habe das Set mehrfach aufgrund der Streitereien verlassen.
Gegenüber dem Branchenmagazin erheben die Filmschaffenden Vorwürfe gegen Sony. Denn das Filmstudio habe bei den Konflikten nicht eingegriffen.











