Mehr als 6,3 Millionen sehen «Brennpunkt»

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    Deutschland,

    Wie geht es weiter in der Corona-Pandemie? Ein «Brennpunkt» zur Krise stiess am Mittwochabend auf das grösste Interesse.

    Das leere Rednerpult von Bundeskanzlerin Merkel vor Beginn ihres Statements nach der Videokonferenz mit den Ministerpräsidenten der Bundesländer. Foto: Stefanie Loos/AFP-Pool/dpa
    Das leere Rednerpult von Bundeskanzlerin Merkel vor Beginn ihres Statements nach der Videokonferenz mit den Ministerpräsidenten der Bundesländer. Foto: Stefanie Loos/AFP-Pool/dpa - dpa-infocom GmbH

    Das Wichtigste in Kürze

    • Der «Brennpunkt» im Ersten war am Mittwochabend die stärkste Sendung im deutschen Fernsehen.

    Die Sondersendung unter dem Titel «Regierungs-Chaos - Wie geht es weiter in der Krise?» schalteten ab 20.15 Uhr 6,31 Millionen Zuschauer (19,3 Prozent) ein.

    Danach blieben beim Thriller «Jackpot» mit Rosalie Thomass und Friedrich Mücke) 4,07 Millionen (12,9 Prozent) dran. Der ZDF-Mehrteiler «Ku'damm 63» mit Maria Ehrich, Emilia Schüle und Heino Ferch kam auf 4,79 Millionen (15,1 Prozent).

    Für die Sondersendung «RTL Aktuell Spezial: Corona-Krise - Chaos in Berlin» entschiedem sich 2,80 Millionen (8,6 Prozent), danach guckten auf RTL 2,10 Millionen (6,9 Prozent) die Flirtshow «Der Bachelor - Nach der letzten Rose». ProSieben strahlte Fussball aus: Den 3:0-Auftaktsieg der deutschen U21-Mannschaft gegen Ungarn bei der Europameisterschaft sahen durchschnittlich 2,38 Millionen (8,6 Prozent).

    Die Sat.1-Show «Das grosse Promibacken» erreichte 2,21 Millionen (7,7 Prozent). Den Münster-Krimi «Wilsberg: Aus Mangel an Beweisen» mit Leonard Lansink und Oliver Korittke wollten auf ZDFneo 1,55 Millionen (4,8 Prozent) sehen. Vox hatte die Comedyserie «Unter Freunden stirbt man nicht» im Programm, das holten sich 850.000 Leute (2,6 Prozent) ins Haus. Bei der RTLzwei-Dokusoap «Prominent und obdachlos» waren 720.000 Zuschauer (2,3 Prozent) dabei.

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