Meghan Markle: Nach Fehlgeburt belagert und attackiert

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    USA,

    Meghan Markle machte ihre Fehlgeburt vom Sommer gestern öffentlich. Während sie im Stillen litt, wurde sie damals attackiert.

    meghan markle
    Meghan Markle und Prinz Harry. - Getty Images

    Das Wichtigste in Kürze

    • Meghan Markle verlor im Juli ihr zweites Kind, als sie Baby Archie wickelte.
    • Am Mittwoch machte die Herzogin ihren Verlust öffentlich.
    • Im Sommer wurde sie noch belagert und attackiert.

    Sie litt im Stillen. Meghan Markle (39) erlitt im Juli eine Fehlgeburt. Die tragische Geschichte machte die Frau von Prinz Harry (36) am Mittwoch in der «New York Times» publik.

    Meghan Markle
    In der «New York Times» spricht Meghan Markle über ihre Fehlgeburt. - Screenshot NYT

    Seither erlebt die Mutter von Baby Archie (1) eine Welle der Solidarität. Unzählige Frauen teilen ihren Schmerz nun auch im Netz, finden endlich die Kraft, über ihren Verlust zu sprechen.

    meghan markle
    Meghan Markle und Prinz Harry im Juli 2020 in Beverly Hills. Ob die Herzogin hier noch schwanger war, ist nicht bekannt. - Dukas

    Meghan selbst litt lange Zeit im Stillen. Erst fünf Monate nachdem sie ihr zweites Kind verlor, fand sie die Kraft, darüber zu schreiben. In ihren schwersten Wochen teilte sie sich öffentlich nicht mit. Und wurde darum nicht verschont von all den Angriffen, die sie schon lange erlebt.

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    Prinz Harry und Meghan Markle im Frühsommer. Hier melden sie sich erstmals aus ihrer neuen Villa in Montecito bei Santa Barbara zu Wort. Sie trägt ein ärmelloses Oberteil. - Screenshot

    Meghan Markle verlor Kind im Juli, litt im Stillen

    Im Juli, als sie ihr Kind verlor, wurden Meghan und Prinz Harry in ihrer neuen US-Heimat Montecito von Paparazzi belagert. Diese hätten teils gar mit Drohnen ihren einjährigen Sohn Archie im Garten der Villa abgelichtet.

    Meghan Markle
    In dieser Luxusvilla leben Prinz Harry und Meghan Markle mit ihren beiden Kindern. - Dukas

    Andere schnitten ein Loch in den Gartenzaun, um Einblick ins Anwesen zu erhalten. Die Sussex’ reichten daraufhin Klage gegen die Fotografen ein.

    Gleichzeitig attackierte ihr Vater Thomas Markle (73) sie aufs Neue. «Ich liebe Meghan, aber ich mag nicht, was aus ihr geworden ist», sagt er zur «Sun».

    Meghan Markle Baby Archie
    Thomas Markle wollte nach London reisen. - Dsanchez / BACKGRID

    Der Amerikaner konnte nicht verstehen, dass ihre Biografie «Finding Freedom» zur Corona-Zeit erschien. «Nun ist der schlechtmöglichste Zeitpunkt für ihr Gejammer. Die Menschen leiden unter der Corona-Pandemie.»

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    Prinz Harry und Meghan Markle Anfang Oktober 2020 in Santa Barbara. Das Paar traf sich mit Sängerin Katherine McPhee und David Foster zum Dinner. - Dukas

    Auch im Juli erlitt Meghan Markle die erste Niederlage vor Gericht. Im Gerichtsstreit gegen die «Mail on Sunday» musste sie 80'000 Franken bezahlen. Dies, weil sie die Zeitung beschuldigte, Probleme zwischen ihr und ihrem Vater «absichtlich aufgewühlt zu haben». Dieser Teil und einige weitere Darstellungen wurden vom Gericht gestrichen.

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