Meghan Markle liess sich auf Weihnachtskarte schummeln

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    Schweden,

    Eine Weihnachtskarte von Prinz Harry, Meghan Markle und Baby Archie sorgt im Netz für Furore. Denn: Die Herzogin soll gemogelt haben.

    meghan markle prinz harry
    Prinz Harry, Meghan Markle und Baby Archie (Archiv). - keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Prinz Harry und Meghan teilten ihre erste Weihnachtskarte mit Baby Archie.
    • Doch für diese wird Meghan nun kritisiert. Liess sie sich photoshoppen?

    Fiese Post zu Weihnachten! Es sollte ein herziger Gruss an alle Royal-Fans sein. Jetzt zerreissen sich die Briten das Maul über die Weihnachtskarte der Sussex’. Prinz Harry (35) und Meghan Markle (38) teilten an Heiligabend eine zuckersüsse Weihnachtskarte im Netz.

    Meghan Markle Royals
    Die bislang einzige Weihnachtskarte zu dritt von Meghan Markle, Prinz Harry und Archie. - Sussex Royal

    Der kleine Prinz krabbelt fröhlich vor seinen Eltern, während diese im Hintergrund strahlen. Und genau da haben Fans genau hingeschaut. Denn: Meghan Markle soll die Karte gefaked haben.

    «Schaut euch doch mal Meghans Gesicht an, es ist total gephotoshopt», stichelt ein Fan. Ein anderer: «Das ist das wohl am schlechtesten bearbeitete Bild, das ich jemals gesehen habe.»

    Ein dritter Fan erklärt: «Diese Karte ist schrecklich. Harrys Gesicht sieht neben Meghan total verschwommen aus. Dabei sind sie gleich weit von der Kamera entfernt.»

    Und: «Ja, es sieht herzig aus. Aber unter dem Strich zum Fremdschämen.»

    Sogar von den Bildredaktoren der «MailOnline» gibt’s einen auf den Deckel. Denn die geübten Profi-Augen sehen: Meghans Gesicht wurde von einem anderen Foto auf die Weihnachtskarte geschummelt.

    Herzogin Meghan Sohn Archie Klage
    Meghan mit Harry und Baby Archie (damals wenige Monate alt). - dpa

    Promi-Fotograf Max Cisotti gibt dem Recht und fügt an: «Bei Meghan sieht man keinen Haaransatz, sondern nur das Gesicht.»

    Immerhin: Harry und Meghan dürften von der Kritik nur wenig mitbekommen. Sie nehmen sich derzeit eine sechswöchige Auszeit in Kanada – und kehren erst nächstes Jahr zurück.

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