Nun werden auch noch die Ex-Mitarbeiter von Meghan Markle in ihren Gerichtsstreit reingezogen.
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Steht Meghan Markle das Wasser bis zum Hals. - Getty Images

Das Wichtigste in Kürze

  • Meghan Markle klagt gegen die britische «Mail on Sunday».
  • Diese hat einen privaten Brief der Herzogin an ihren Papa veröffentlicht.
  • Nun müssen sogar ihre Ex-Mitarbeiter vor Gericht antraben.

Wird das Eis dünn für Meghan Markle (39)?

Die abtrünnige Herzogin liefert sich gerade eine Gerichtsschlacht mit der britischen «Mail on Sunday» und ihrem Papi Thomas Markle (74).

Herzogin Meghan
Meghan Markle liefert sich einen Gerichtsstreit mit einer britischen Zeitung. - dpa

Grund: Ein privater Brief der Ex-Schauspielerin an ihren Vater wurde im Februar 2019 in der Zeitung abgedruckt.

Durch ihren Anwalt liess sie verlauten, das Schreiben sei «eine von Herzen kommende Bitte einer gequälten Tochter an ihren Vater».

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Der private Brief von Meghan Markle. - Screenshot / DailyMail

Meghan verklagt die «Mail on Sunday» deshalb wegen Verletzung des Urheberrechts und Datenschutzes.

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Meghan Markle und ihr Vater Thomas. (Archivbild) - Dukas/Thomas Markle

Die Zeitungsgruppe behauptet aber, Prinz Harrys (36) Gattin habe gewusst, dass der Brief an die Öffentlichkeit kommt. So hat sie Entwürfe des Schreibens an mehrere Palast-Mitarbeiter geschickt.

Meghan Markle: Ihre Mitarbeiter müssen vor Gericht aussagen

Nun müssen vier von Meghans früheren Höflingen wohl vor dem High Court antreten.

Meghan Harry
Meghan und Harry wohnen in den USA. - Screenshot / YouTube

Unter ihnen ist Jason Knauf, der zu dieser Zeit Kommunikationssekretär des Herzogenpaars und der Cambridges war. Die Herzogin hat bereits zugegeben, dass Knauf «Feedback» in Form von «allgemeinen Ideen» gegeben hat.

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Meghan Markle soll ihre Schwester attackiert haben. - Keystone

Nur: Sämtliche SMS und sonstige Nachrichten zwischen der Herzogin und ihren Mitarbeitern wurden nach 30 Tagen gelöscht. Welche Sätze also direkt von den Federn der Höflinge stammen und welche von Meghan Markle, ist nicht bekannt.

Thomas Markle: Brief war «Ende der Beziehung»

Auch Papa Thomas Markle kam vor Gericht zu Wort. Er liess über seinen Anwalt verlauten: «Der Brief war kein Versuch einer Versöhnung, sondern eine Kritik an mir. Er zeigte keine Besorgnis darüber, dass ich einen Herzinfarkt erlitten hatte und stellte keine Fragen zu meiner Gesundheit.»

«Es war das Ende unserer Beziehung, keine Versöhnung», stellt er klar.

Meghan Markle
Thomas Markle und seine Tocher haben keinen Kontakt mehr. - Dukas

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