Mark Ronson: DJ-Job für Trump nur bei einem Rücktritt

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Deutschland,

Der Star-Produzent hält nichts von Donald Trump. Und doch würde Mark Ronson gerne für den US-Präsidenten auflegen.

Mark Ronson Grace Gummer
Starproduzent Mark Ronson hat auch mit Amy Winehouse gearbeitet. - dpa

Das Wichtigste in Kürze

  • Der britsche Star-DJ und Produzent Mark Ronson (43, «UpTown Funk!») hat es in den 90er Jahren bereits getan und würde noch einmal auf einer Party von Donald Trump Platten auflegen - unter einer Bedingung.

Auf die Frage, was der heutige US-Präsident ihm dafür anbieten müsste, sagt der Popmusiker im Interview der «Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung»: «Seinen Rücktritt vom Amt.»

Der mehrfache Grammy-Gewinner, in den vergangenen Jahren bekannt geworden durch die Zusammenarbeit mit Amy Winehouse, Bruno Mars und Lady Gaga, hatte seine Karriere als DJ in New York begonnen.

An den damaligen Gastgeber der Party im Trump Tower erinnert sich Ronson noch gut: «Trump sah schon damals aus wie ein James-Bond-Bösewicht, doch er war noch recht harmlos.» Der Immobilienmagnat «wollte cool sein. Ich erinnere mich nur vage daran, wie er mit seiner damaligen, vermutlich 25 Jahre jungen Freundin hereinkam, als ich gerade Rap spielte, und sofort wieder den Raum verliess».

Ronsons neues Album «Late Night Feelings» erscheint am 21. Juni

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