Die Musikerin gesteht, dass es sie anfangs ziemlich mürrisch machte, Instagram und Co. nicht mehr zu benutzen.
Lorde
Lorde - Bang

Lorde vergleicht ihre Social Media-Abstinenz mit einem kalten Entzug. Die neuseeländische Sängerin entschied sich kürzlich dazu, Plattformen wie Instagram, Twitter und Facebook nicht mehr zu benutzen. Obwohl sie inzwischen nicht glücklicher mit diesem Entschluss sein könnte, litt sie anfangs sehr darunter, nicht mehr mit Freunden und Fans vernetzt zu sein. „Ich hatte das Gefühl, dass mein Gehirn nicht mehr gut funktionierte. Es war schrecklich hart, die härteste Sache, die ich je getan habe. Ich war so schlecht drauf. Ich fühlte mich so abgekoppelt“, gesteht die ‚Solar Power‘-Interpretin. „Aber so ist mein Leben jetzt.“

Ganz abgeschnitten von den sozialen Medien ist die 24-Jährige dann aber doch nicht. Inzwischen hat sie nämlich die Koch-App des ‚New York Times‘-Verlags für sich entdeckt und dort neue Kontakte geknüpft. „Es ist zu einer Art Community für mich geworden. Und du entdeckst all diese komischen kleinen Geschichten. Jemand sagt ‚Ich mache das für meinen Ehemann, wenn er von der Arbeit nach Hause kommt. Und er arbeitet als das‘“, schildert Lorde in der ‚Late Late Show with James Corden’. „Hin und wieder bekommst du verrückte Details.“

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