Kendall Jenner macht sich Sorgen um geplanten Mordanschlag

    Merja Silfverberg
    Merja Silfverberg

    USA,

    Kendall Jenner wurde von der Polizei über einen Mann informiert, der einen Mordanschlag auf das Model geplant haben soll.

    Kendall Jenner
    Kendall Jenner an den «Fashion London Awards 2018» in London. (Archivbild) - AP

    Das Wichtigste in Kürze

    • Der 24-jährige Malik Bowker soll einen Mordanschlag auf Kendall Jenner geplant haben.
    • Dies teilte die Polizei von Los Angeles dem Model mit.
    • Der Mann sei zurzeit in einer psychiatrischen Klinik und würde bald entlassen.

    Kendall Jenner (25) musste sich erst gerade mit einem Stalker herumschlagen, der auf ihrem Grundstück eingebrochen war. Nun warnt die Polizei sie vor einem möglichen Mordanschlag, wie die «TMZ» berichtet.

    Der 24-jährige Malik Bowker sei quer durch das Land gereist, um eine illegale Waffe zu kaufen. Damit wollte er erst das Model und danach sich selbst erschiessen. Wegen auffälligem Verhalten sei er dann in die psychiatrische Abteilung eines Krankenhauses eingewiesen worden.

    Die Polizei habe Kendall Jenner informiert, dass er aber bald wieder entlassen werden könnte. Die 25-Jährige sei ab diesen Neuigkeiten sehr erschrocken und behauptet aber, den Mann nie getroffen zu haben.

    Sie hat nun ihr Security-Team verstärkt, dass sie und ihr Haus bewacht. Auch einen Gerichtsbeschluss hat sich das Mitglied der Kardashian-Jenner-Familie geholt: Eine einstweilige Verfügung, die es dem Mann verbietet, sich ihr näher als 100 Meter zu nähern.

    Mehr zum Thema:

    Kommentare

    Weiterlesen

    Kendall Jenner
    3 Interaktionen
    «Nicht besonders»
    kendall jenner
    Kendall Jenner
    Kendall Jenner
    8 Interaktionen
    Fake-Plakat

    MEHR IN PEOPLE

    Duane Davis
    Mord an Tupac Shakur
    Megan Fox
    4 Interaktionen
    Neues Geschäft
    Kebab Water
    23 Interaktionen
    «Eklig»
    mike müller
    1'086 Interaktionen
    «Nazi»-Post

    MEHR AUS USA

    Apple
    2 Interaktionen
    Cupertino
    donald trump
    Washington/Riad/Sanaa
    2 Interaktionen
    Atlanta