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«Jogginghose-Queen»: Féréba Koné bricht Tabus

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Deutschland,

RTL-Schauspielerin Féréba Koné verteidigt die Jogginghose und erklärt sie zum Trend.

Schauspielerin Féréba Koné steht zu ihrer Jogginghose.
Schauspielerin Féréba Koné steht zu ihrer Jogginghose. - Henning Kaiser/dpa

«Ich komme auch im Winter oft in Jogginghose zur Arbeit. Das gebe ich offen und ehrlich zu», sagte die 35-Jährige der Deutschen Presse-Agentur. Das sei am Set der RTL-Serie «Alles was zählt» mittlerweile schon ein regelrechter «Running Gag» geworden.

Der Schauspielerin macht das aber nichts aus. «Ich sehe es einfach nicht ein, warum ich mich in schicke Klamotten werfen soll, wenn ich mich für einen Dreh sowieso wieder umziehen muss», sagte Koné.

Jogginghosen sind salonfähig

«Ich würde allerdings auch dem berühmten Zitat widersprechen, dass Menschen, die Jogginghose tragen, die Kontrolle über ihr Leben verloren haben. Das ist doch Unsinn», betonte sie.

Die Jogginghose sei längst salonfähig geworden. Man könne sie mit richtig schicken Sachen kombinieren, auch mit hohen Schuhen. «Ich stehe zu meinen Jogginghosen», sagte Koné.

Die gebürtige Hamburgerin lebt in Köln und spielt in der RTL-Serie «Alles was zählt» die Rolle der Imani Okana. Die Seifenoper läuft seit 2006 im Vorabendprogramm.

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Kommentare

User #4542 (nicht angemeldet)

Trainerhose in der Freizeit= Balkan-Look oder Quadratkopf-Fashion!

User #684 (nicht angemeldet)

Asozialenwohnzimmer sind niemals Salons.

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