Jochen Busse zieht ins Seniorenheim
Der Schauspieler Jochen Busse zieht nach Köln und sagt Vorstellungen von «Weisse Turnschuhe» in Düsseldorf und München ab.

Jochen Busse ist in die Residenz am Dom in Köln gezogen. Der Schauspieler begründete den Schritt mit mehreren bevorstehenden Operationen und anschliessenden Reha-Massnahmen, schreibt «t-online».
Nach einer längeren Untersuchungsphase wurde bei Jochen Busse ein Aneurysma in der Hüfte festgestellt, berichtet «Focus». Der Eingriff ist für den 29. Juni geplant; erst danach soll die bereits länger vorgesehene Hüftoperation erfolgen.

Busse entschied sich für die Residenz am Dom, um dort auch die Reha nach den Eingriffen absolvieren zu können. Die «Abendzeitung München» berichtet unter Berufung auf sein Umfeld, dass anhaltende Schmerzen eine Operation erforderlich machten.
Jochen Busse richtet sich auf längeren Aufenthalt ein
Die Residenz am Dom bietet verschiedene Wohn- und Betreuungsformen, darunter Pflegeappartements, Hotelzimmer und vollstationäre Plätze. Die monatlichen Kosten liegen laut der Einrichtung je nach Wohn- und Leistungsumfang bei mehreren tausend Euro, berichtet «t-online».

Theaterseiten und Veranstalter bestätigen Absagen für Düsseldorf und München. Die genaue Dauer des Aufenthalts und der weitere Spielplan bleiben laut Berichten offen.
Jochen Busse rechnet nach eigenen Angaben mit einer längeren Auszeit von der Bühne, berichtet «Focus». Wegen der bevorstehenden Operationen werde er etwa ein halbes Jahr lang nicht auftreten können, sagte der Schauspieler.
Der Schauspieler zeigt sich zuversichtlich
Trotz der bevorstehenden Eingriffe zeigt sich Jochen Busse optimistisch und fühlt sich in der Kölner Residenz nach eigenen Angaben wohl. Zudem erklärte der Schauspieler, er habe finanziell vorgesorgt und über die Jahre ausreichend Rücklagen gebildet, berichtet «Focus».
Als Moderator von «7 Tage, 7 Köpfe» wurde Jochen Busse über Jahre zu einem der bekanntesten Gesichter der deutschen Fernsehunterhaltung. Die Sendung prägte eine ganze Comedy-Ära und machte Busse einem Millionenpublikum bekannt, berichtet «Bild».












