Joanne K. Rowling erntet Kritik für neues Buch

    Anna Baumert
    Anna Baumert

    Grossbritannien,

    Joanne K. Rowling wird wegen ihres neuen Kriminalromans «Böses Blut» kritisiert. Ihr wird die Verbreitung von transphoben Inhalten vorgeworfen.

    daniel radcliffe rowling
    Joanne K. Rowling ist erneut in die Kritik geraten. - DPA

    Das Wichtigste in Kürze

    • Joanne K. Rowling hat ihren neuen Kriminalroman «Böses Blut» veröffentlicht.
    • Dieser ist jedoch Anlass von Kritik.
    • Der Autorin wird vorgeworfen, transfeindliche Inhalte zu verbreiten.

    Unter dem Pseudonym Robert Galbraith veröffentlicht die «Harry Potter»-Bestsellerautorin Joanne K. Rowling ihre Krimireihe. Diese dreht sich um die Ermittler Cormoran Strike und Robin Ellacott.

    Der neuste Band der Serie, «Böses Blut», handelt vom Fall einer verschwundenen Frau – ein sogenannter Cold Case. Für diesen muss die Autorin nun Kritik einstecken. Der Vorwurf lautet: Transphobie. Dies, weil sich ein verdächtiger Serienmörder zwecks Täuschung als Frau verkleidet.

    Der «Berliner Morgenpost» zufolge ist im Buch jedoch kein Hinweis auf transphobe Inhalte zu finden. Rowling mache klar, dass der Verdächtige «weder queer noch transgeschlechtlich oder Transvestit» sei.

    joanne k. rowling
    Joanne K. Rowling kritisiert den Begriff «Personen, die menstruieren». - Twitter/@jk_rowling

    Die Autorin sorgte in der Vergangenheit mit ihren Aussagen immer wieder für Empörung in der Transgender-Community. Auf Twitter machte sie sich beispielsweise über den Begriff «Personen, die menstruieren» lustig.

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