Geldnot? Andrew und Fergie planen heimliche Versteigerung
Andrew und Fergie sollen eine geheime Versteigerung planen. So sammeln sie angeblich in der Royal Lodge Wertvolles als Geldreserve.

Das Wichtigste in Kürze
- Andrew und Sarah Ferguson sollen Wertvolles aus der Royal Lodge für eine Auktion sammeln.
- Intern wird geprüft, ob einzelne Gegenstände der Krone gehören und unverkäuflich sind.
- Derweil steht der Auszug von Andrew aus der Royal Lodge kurz bevor.
Der Druck auf Andrew Mountbatten Windsor (65) und Ex-Frau Sarah Ferguson (66) steigt. Laut Insidern soll König Charles (77) verlangt haben, dass sie die Royal Lodge bis Ostern verlassen. Und nun fuhr bereits der erste Zügelwagen vor.
Doch vorher soll offenbar noch zu Geld gemacht werden, was geht. Das Portal «Radar» berichtet, Andrew und Ferguson würden dafür Wertgegenstände für eine heimliche Versteigerung zusammentragen.
Briefe von Diana und Erinnerungen an Queen Elizabeth II.
Ein Informant behauptet, es gehe um Schmuck, Dokumente und private Unterlagen. In der Sammlung sollen auch persönliche Fotos und Erinnerungsstücke aus der royalen Vergangenheit liegen.
Doch so einfach ist das nicht. Ein Verkauf könnte im Palast für grossen Ärger sorgen.
Besonders heikel wären Briefe von Prinzessin Diana (†1997). Noch sensibler wäre es, falls auch Erinnerungsstücke der verstorbenen Queen Elizabeth II. (†96) betroffen wären.
Gewisse Stücke dürfen gar nicht verkauft werden
Laut dem Bericht wird intern bereits geprüft, ob einzelne Stücke der Krone gehören und gar nicht verkauft werden dürften.
Andrew und Sarah leben trotz Scheidung seit Jahren weiter unter einem Dach. Nach aussen treten sie oft als Einheit auf, vor allem rund um ihre Töchter Beatrice (37) und Eugenie (35).















