Fans in Sorge: Kelly Osbourne ist «wandelndes Skelett»
Kelly Osbournes Aussehen sorgt online erneut für besorgte Nutzer. Man solle für die Britin beten, fordern einige. Andere fällen schnell ein Urteil.
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Das Wichtigste in Kürze
- Fans spekulieren in den sozialen Medien über Kelly Osbourne.
- In einem Video ist die Britin mit ihrem Kind zu sehen.
- Einige Nutzer wollen für Kelly Osbourne beten, andere finden weniger nette Worte.
Ein junger Social-Media-Beitrag von Kelly Osbourne stösst bei Nutzern erneut auf Kritik. Die 41-Jährige wirke dünn – vor allem im Gesicht.
Bereits vor einigen Monaten hatte Osbourne öffentlich zugegeben, dass sie nach dem Tod ihres Vaters Ozzy Osbourne im Juli 2025 ihren Appetit verloren hat. Der legendäre Rockstar war im Alter von 76 Jahren gestorben.
«So herzzerreissend»
Doch auch ein halbes Jahr später finden einige, dass Kelly noch nicht wieder fit aussieht.
Eine besorgte Person kommentierte ein Video, das Kelly mit ihrem Sohn teilte: «Als jemand, der viele Jahre an einer Essstörung litt, ist es so herzzerreissend, das zu sehen». Sie fügte hinzu: «Betet für Kelly Osbourne».

Ein anderer Nutzer liess sich zu dieser Aussage hinreissen: «Ich habe sie nicht einmal erkannt. Sie ist ein wandelndes Skelett, gefährlich dünn». Eine dritte Person äusserte die Vermutung, dass Kelly Osbourne ein «Facelift» gemacht habe.
Einige warfen Kelly vor, das Gewichtsverlust-Medikament Ozempic zu verwenden. Andere verteidigten sie jedoch und verwiesen auf ihre Aussagen über den Schmerz, den sie durchlebt.
«Sie hat gerade ihren Vater verloren, es muss keine Essstörung sein», schrieb ein Fan laut «okmagazine.com» in die Kommentare.
Ein anderer stimmte zu und fügte hinzu: «Sie hat gerade ihren Papa verloren, lassen wir das in Ruhe. Ich habe auch gerade meine Mama verloren... Trauer ist schrecklich».
Schon in den letzten Monaten gab es online diverse Äusserungen über das Aussehen der 41-Jährigen, vor allem Häme und Kritik. Vor einigen Wochen wehrte sich die Tochter von Ozzy Osbourne und sagte: «Ihr könnt mich alle mal!»












