Gibt es einen Grund, warum der frühere «Forsthaus Falkenau»-Star mit 83 noch auf der Bühne steht? Den gibt es tatsächlich, denn Wolff sagt, er habe nicht ausgesorgt.
Der Schauspieler Christian Wolff will seinen Lebensstandard halten - und tut etwas dafür. Foto: Peter Kneffel/dpa
Der Schauspieler Christian Wolff will seinen Lebensstandard halten - und tut etwas dafür. Foto: Peter Kneffel/dpa - dpa-infocom GmbH

Das Wichtigste in Kürze

  • Der frühere «Forsthaus Falkenau»-Star Christian Wolff muss auch mit 83 Jahren noch weiter Geld verdienen.

Seitdem er vor 15 Jahren als TV-Serienförster aufgehört habe, sei sein Vermögen immer mehr geschrumpft, sagte der deutsche Schauspieler dem österreichischen Magazin «Die ganze Woche».

Er spiele nun Theater, um seinen Lebensstandard halten zu können. «Also zu sagen, ich mache nichts mehr - nein, das kann ich nicht. Denn dann weiss ich nicht, wovon wir leben sollen.» Wolff spielt derzeit mit seinem Sohn Patrick Wolff im Bonner Contra-Kreis-Theater die Komödie «Monsieur Pierre geht online».

Von 1989 bis 2006 hatte Wolff in mehr als 200 Folgen den Förster Martin Rombach in der ZDF-Serie «Forsthaus Falkenau» gespielt.

Christian Wolffs ältester Sohn ist im vergangenen Dezember mit 54 an einem Herzinfarkt gestorben. Wegen der strengen Corona-Regeln durften die Gäste bei der Trauerfeier in Kitzbühel der Familie nicht zu nahe kommen. «Es war schrecklich», sagte Wolff.

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