«Eine grössere Welt»: Reise in die Mongolei

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Italien,

Eine Französin begibt sich nach dem Tod ihres Mannes in die Mongolei, wo sie in einem Dorf ethnografische Aufnahmen sammeln möchte. Doch dann fällt die Pariserin während eines Rituals in Trance.

Cécile de France spielt eine der Hauptrollen in «Eine grössere Welt». Foto: Jens Kalaene/dpa-Zentralbild/ZB
Cécile de France spielt eine der Hauptrollen in «Eine grössere Welt». Foto: Jens Kalaene/dpa-Zentralbild/ZB - dpa-infocom GmbH

Das Wichtigste in Kürze

  • «Un monde plus grand» - das ist der im französischen Original noch ein wenig poetischer klingende Titel eines 100-Minüters, der uns tatsächlich mitnimmt in eine recht weit entfernte Welt.

Nach dem Tod ihres Mannes begibt sich die von der Belgierin Cécile de France verkörperte Corine Sombrun in ein kleines, ein in der zentralasiatischen Mongolei gelegenes Dorf voller Hütten. Dort will Corine, die als Toningenieurin arbeitet, ethnografische Aufnahmen sammeln. Während eines Rituals aber fällt die Pariserin in eine Trance. Der Film von Regisseurin Fabienne Berthaud («Barfuss auf Nacktschnecken») geht zurück auf das Buch «Mein Leben mit den Schamanen» über die wahre Geschichte der Corine Sombrun.

Eine grössere Welt, Frankreich/Belgien 2019, 100 Min., FSK ab 12, von Fabienne Berthaud, mit Cécile de France, Narantsetseg Dash, Ludivine Sagnier

© dpa-infocom, dpa:200702-99-644833/4

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